Update: Zuschlag bei 46.902 Euro

Robert Basic 2.0: Der neue Eigner von Basicthinking.de will den Blog im Sinne seines Gründers weiterführen. So schreibt es Thomas Strohe, der für die Blogseite stolze 46.902 Euro auf den Tisch blättert, in einer ersten Stellungsnahme. Damit zeigt sich, bloggen lohnt sich.

"Wir wollen die Rolle des Blogs als eines der besten und bekanntesten im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen", schreibt Strohe auf der Seite. Er ist nach eigenen Angaben Gründer des Server-Anbieters Serverloft. In den ersten Monaten werde Robert Basic den neuen Eigentümern zur Seite stehen, heißt es.

Robert Basic 2.0: Der neue Eigner von Basicthinking.de will den Blog im Sinne seines Gründers weiterführen. So schreibt es Thomas Strohe, der für die Blogseite stolze 46.902 Euro auf den Tisch blättert, in einer ersten Stellungsnahme. Damit zeigt sich, bloggen lohnt sich.

"Wir wollen die Rolle des Blogs als eines der besten und bekanntesten im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen", schreibt Strohe auf der Seite. Er ist nach eigenen Angaben Gründer des Server-Anbieters Serverloft. In den ersten Monaten werde Robert Basic den neuen Eigentümern zur Seite stehen, heißt es.

Ein stolzes Sümmchen von fast 47.000 Euro, das der Macher des auf IT-Themen spezialisierten Blogs einstreicht. Geholfen haben wird ihm dabei auch, dass die über Ebay abgewickelte Verkaufsaktion große Resonanz in den Medien fand. Er selbst schreibt in seinem letzten Posting, dass er heute noch dem ZDF ein Interview geben will.

Schauen wir nun mal, was der neue Eigentümer nun wirklich aus dem beliebten Blog machen wird. Ein finanzielles Fundament ist jedenfalls gelegt. Gründer Basic beziffert die Bruttoeinnahme für das vergangene Jahr auf 37.000 Euro. 

Der in Kroatien geborene IT-Arbeiter startet nun mit buzzriders.com einen neuen auf IT-Themen fokussierten Blog. Privat soll es unter RobertBasic.de weitergehen.

9 Kommentare

Ich finde das eigentlich ganz schön wenig. Dafür, das das eine Marke unter den größten deutschen Blogs ist.

@David: Ich finde die Summe schon ordentlich. Wer auch immer der Käufer ist, er muss sich schon überlegen, wie er das Geld wieder einspielen will. Immerhin ist der Werbemarkt unter Druck Absehbar zudem, dass ein Teil der Leser abspringt.

David, aber welchem Gebot verkaufen wir eigentlich? Ich meine so wegen meiner kleinen Rente und so? Und son richtiger schneller Porsche, als luxuriöses Abschiedsfahrzeug bei der Ausfahrt aus der Welt nicht regenerierbarer Brennstoff, wäre doch auch nicht zu verachten ..kriegt man jetzt auch günstiger denn je.. und für dich sonne richtig riesige Familienkutsche, wo man hinten auch noch Zweitfahrzeuge wie Boote und Motorräder unterbringen kann oder mal 1O Freunde für Fussball und so… auch ja, ich vergaß, wir sind ja gar nicht käuflich!

@all: ich denke, dass es zweieinhalb Möglichkeiten gibt:
1. Der Käufer entwickelt das Blog weiter, als alleinige Marke oder gemeinsam mit seinem jetzigen Unternehmen und schafft es der Konjunktur ein Schnippchen zu schlagen oder

2. schlachtet den Medienhype um den Blogverkauf auf der Metaebene aus, bis es sich “ausgehypet” hat. Der Verkäufer steht dem Bericht nach ja noch etwas zur Verfügung.

2.5. Beides, 1 und 2, zusammen 😉

Da gebe ich David recht. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich um den derzeit bekanntesten deutschsprachigen Blog handelt sind 46.902 Euro keine hohe Summe.

In den USA sind Summen weit über 100 000 Dollar für ein erfolgreichen Blog keine Seltenheit. Viele Blogs werden dort wie kleine Medienunternehmen geführt. Eine Entwicklung die man langsam auch in Deutschland beobachten kann.

Im Vergleich zu den USA steckt die Kommerzialisierung der Blogs hier eher noch in den Kinderschuhen.

46.902,00 Euro für Basicthinking.de…

Gestern Abend wurde einer der bekanntesten deutschen Web-Blogs für 46.902,00 Euro auf Ebay verkauft. Bereits seit mehreren Jahren hat Robert Basic seinen Blog rund um das Internet und andere Technikthemen geführt. Als Pionier hat er mit basicthinking…

Das ist auf jedenfall mal ein stolzer Preis. Nicht zu wenig aber auch nicht zu viel… klar mehr kanns ja immer sein, aber für einen Blog schon repektabel. Wird sicherlich auch eine der wenigen ausnahmen unter den Blog verkäufen sein.

Kommentar verfassen