Triple-Wahnsinn: Wenn einem selbst der erfolgsverwöhnte FC Bayern München leidtun kann

Trotz all der Erfolge ein 'Gescheiterter'?`Pep Guardiola. Quelle Wikipedia, Foto: Football.ua, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Trotz all der Erfolge ein ‘Gescheiterter’?`Pep Guardiola. Quelle Wikipedia, Foto: Football.ua, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Wenn der große FC Bayern München so spektakulär und unglücklich scheitert wie am gestrigen Abend im UEFA Champions League-Halbfinale gegen Atletico Madrid bekanntlich geschehen, als man zwar das Rückspiel in München knapp mit 2:1 gewann, aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 0:1 im Hinspiel aber trotzdem aus dem Wettbewerb vorzeitig ausschied, dann kommt man selbst hier im Revier nicht darum herum, sich damit noch einmal einmal etwas näher zu beschäftigen.

Und gerade auch in Zeiten in denen ein Mats Hummels seinen Wechselwunsch vom BVB in Richtung Isar ja ganz klar artikuliert hat, da fragt man sich zudem: ‚Mats, willst Du Dir das so wirklich antun?‘

Das kommt also dabei heraus, wenn nur noch der Gewinn des Triples für einen Verein zählt, wenn der Gewinn der Meisterschaft und des Pokalwettbewerbs nicht mehr als wirklicher Erfolg gefeiert werden, als eine Art Selbstverständlichkeit quasi schon ‚erwartet‘ werden.

Nach dem dritten ‚Aus‘ im Halbfinale der Champions League in Folge, witziger Weise gegen den dritten spanischen Verein in Reihe, da muss man sich als Bayern-Trainer dafür offenbar schon kleinlaut entschuldigen. Ist das so wirklich erstrebenswert?

Es war bekanntlich kein einfaches Erbe, welches Coach Pep Guardiola da im Sommer 2013 antrat, als er seinerzeit den in den Ruhestand wechselnden alten Übungsleiter Jupp Heynckes beim deutschen Rekordmeister beerbte.

Der FC Bayern konnte mit ihm seinerzeit zwar als Ersatz einen der erfolgreichsten Trainer der Welt an Land ziehen. Aber was konnte man denn eigentlich noch an Steigerung erwarten, nachdem der Club gerade erst das ‚Tripple‘ aus Meisterschaft, Pokal und Europapokal gewonnen hatte?

Eigentlich nicht viel mehr. Eine Wiederholung der Titel war streng genommen das Maximum, welches Guardiola in seiner Zeit beim Verein erreichen konnte. Und das wurde dann natürlich auch so  auch von ihm erwartet. Keine günstige Ausgangssituation für einen neuen Trainer.

Wie wir seit gestern wissen, hat er das in seinen drei Jahren in München nicht geschafft. Dreimal erreichte der eigenwillige Pep das Halbfinale in der Königsklasse, dreimal war hier allerdings auch Endstation. Gegen den FC Barcelona, Real Madrid und nun auch Atletico Madrid scheiterten die Münchener in unschöner Regelmäßigkeit. Ein Umstand, der Guardiola gestern Abend nach dem Spiel doch recht kleinlaut und nahezu verunsichert an den Mikrofonen in der Münchener Arena erscheinen ließ. Fast konnte einem der Spanier da sogar leidtun, so sehr versuchte er immer wieder zu betonen, dass er, obwohl ihm das große Ziel versagt bleiben wird, stolz auf sein Team und die gezeigten Leistungen sei.

Klar, auch in diesem Jahr zeigte seine Elf wieder tollen, unterhaltsamen Fußball. Das Team steht zudem auch erneut unmittelbar vor dem Gewinn der Meisterschaft, steht einmal mehr auch im DFB-Pokalfinale. Doch all das kann die Münchener eben längst nicht mehr zufrieden stellen.

Diese Saison wird, so verrückt das auch ist, und egal was die Bayern in den nächsten Tagen noch erreichen werden, am Ende eher als Misserfolg in die Geschichte eingehen. Verrückt!

Eine Erwartungshaltung, wie sie bestimmt nicht gesund sein kann, produziert sie doch, selbst nach einer so tollen Saison, wie man sie aktuell gespielt hat bzw. spielt, mit hoher Wahrscheinlichkeit immer eine gewisse Enttäuschung. Auch dann, wenn sie gar nicht wirklich angebracht ist.

Auch gestern wieder boten die Bayern nämlich Fußball der Extraklasse, dominierten den Gegner fast nach Belieben. Ein Schauspiel, wie man es in den letzten Monaten nahezu in jeder Woche miterleben durfte bzw. musste. Je nach Blickwinkel.

Und all das soll plötzlich nichts mehr wert sein, nur weil man eben auch einmal Pech hatte in einem KO-Spiel? Was für eine verrückte Erwartungshaltung ist hier inzwischen offenbar entstanden? Kann man dieser so überhaupt noch irgendwie angemessen gerecht werden?

Da möchte man doch auch gleich Mats Hummels einmal fragen, ob er sich seinen Wechselwunsch wirklich gründlich überlegt hat. Manch ein BVB-Fan wird da sicherlich klammheimlich denken: ‚Hey, Mats, was tust Du Dir da an? Kannst Du da in Zukunft nicht ebenfalls fast nur auf ähnliche Weise scheitern, so wie der Pep nun?‘

Denn schließlich hatte Hummels früher selber schon einmal öffentlich geäußert, dass ein Titel mit dem BVB für ihn sicherlich deutlich mehr wert sei als einer bei den Bayern. Gestern gab es hierfür dann einmal mehr einen weiteren Beweis. Und wenn der FCB am Wochenende dann Meister wird? Vermutlich kommen nicht einmal mehr ein paar tausend Fans des Rekordmeisters dann in der City der Landeshauptstadt zusammen um das entsprechend zu feiern. Wie traurig!

 

21 Kommentare

Genau wegen dieser bekloppten Erwartungshaltung tun mir die Bauern oder Pep schon mal gar nicht leid.

Und Mats sollte sich völlig unabhängig vom permanenten Misserfolg des FCB (;-)) einfach nur fragen, ob die Laberei von Hoeneß nicht ein gezieltes Störmanöver gegen Rummelfliege war, um den Transfer zu verhindern und damit Würstchens Machtposition wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Bei diesem internen Spielchen kann Mats nur verlieren.

Ach komm, Klaus. Den Pep gestern so kleinlaut, ja fast schüchtern, vor der Kamera zu sehen, das hatte doch schon etwas Rührendes an sich. Oder? 😉 Also, mir tat er da schon leid. Ganz ehrlich. Gescheitert an einer unmenschlich hohen Erwartungshaltung. Und das, obwohl sein Team über Monate hinweg einen schier unglaublichen Fußball gespielt hat.

Der FC Bayern hat gestern abend Weltklasse gespielt. Sein Offensivspiel, seine Dynamik, Präzision und feine Balltechnik waren ein fortlaufender Genuss für Fußballbekloppte, und trotzdem hat er leider gegen ein hammerhartes Rauhbein und einen taktisch außerirdisch disziplinierten Gegner verloren, der vorher schon dem großen FC Barcelona so sehr die Spielräume zustellte, dass der nicht einmal zu seinem eigenen Spiel fand, was den Bayern gestern über 90 Minuten gelang.

Wenn der Trainer des legendären Atletico, Simeone, nach dem Spiel sagt, das sei der bisher stärkste Gegner gewesen, gegen den er jemals gespielt habe, dann ist damit eigentlich alles gesagt.

Sehr gut hat mir der Bayern-Chef, Rummenigge, mit seinem ersten Statement nach dem verlorenen Spiel gefallen. Keine Schiri-Schelte, kein Betroffenheitsgelaber, sondern klare Kante: Mannschaft war außerordentlich gut, großartiges Spiel der Jungs, ein Spiel, das man eben auch verlieren kann gegen einen so starken Gegner. Kommt vor.

Bayern hat sehr von der Rückkehr Jerome Boatengs profitiert, nicht nur im Defensiv-, sondern vor allem im Aufbauspiel. Ausgezeichnet schnelle und präzise Pässe in die Spitze, die Atletico nur unter höchstem Einsatz verteidigen konnte.

Wenn ich daran denke, dass nächste Saison Boateng und Hummels, der ein ähnlich guter Verteidiger für den Spielaufbau ist, die Innenverteidigung der Bayern stellen, dann gute Nacht für die Konkurrenz.

Nur, liebe Schwattgelben: Dass sich auch ein Spitzenspieler wie Mats Hummels beim FC Bayern noch weiter entwickeln kann und wird, dessen bin ich sicher. Bestes Beispiel dafür, das mir immer noch nahe geht: Manuel Neuer.

Ich finde, der türkische Schiedsrichter hat den "mia san mia" durch seine falschen Entscheidungen gezeigt, wo der Bartel den Most holt. 🙂
Ob hier der Fall Böhmermann eine Rolle gespielt hat? Ich weiß es nicht.

Es lässt sich halt nicht alles planen, wenn andere Leute die Entscheidungen treffen.

Ich ärgere mich heute noch darüber, dass Tuchel in Schalke nur mit einer "B-Elf" spielen ließ und so die ganze Saison, die harte Arbeit der Spieler des BVB, in die TONNE getreten hat. Tuchel hat nichts verstanden! Er weiß immer noch nicht, welche Bedeutung ein Derby im Ruhrgebiet hat! Die wichtigsten Spiele des Jahres für jeden BVB Fan, Schalke: BVB lässt er mit einer B-Elf spielen. Einfach unfassbar! Hätte er seinen Job gemacht, hätte der BVB heute 2 Punkte mehr, die Meisterschaft wäre richtig spannend geworden und auch in Liverpool wäre es anders gelaufen. Das ist nur meine Meinung, aber von der bin ich zutiefst überzeugt. Tuchel hat in Dortmund nichts verloren.

Tuchel go home! Du kannst es nicht. Mit der Mannschaft, die noch von Klopp trainiert und zusammen gestellt wurde, hätte sogar der Trainer des 1. FC Schmellenhausen erfolgreich gespielt und wäre genauso weit gekommen. Das ist keine Kunst. Kloppo´s Spieler verlassen nun den BVB und sollte Tuchel weiterhin Trainer des BVB bleiben, wird er beweisen müssen, ob es für mehr als in seiner Mainz-Zeit reichen wird 😉

Bayern kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn sie am Ende noch einen Titel holen, der Ihnen von Tuchel durch den Einsatz der B-Elf " auf Schalke quasi geschenkt" wurde.

Glück auf

@Robin u. leoluca: Und Boateng hat den entscheidenden Fehlpass zum 1:1 gespielt, insofern relativiert sich jegliche "Lobhudelei";-)

Also mein Mitleid hält sich irgendwie in Grenzen …

Nachdem in der Bundesliga seit Jahren durch diesen Verein verursachte Langweile herrscht und potentielle Mitbewerber möglichst klein gehalten werden, ist m.E. nach vollkommen in Ordnung, wenn es auch mal Niederlagen setzt.

That's life …

@Konstanze: Du hast die Ironie-Tags vergessen. Oder ersatzweise nix vom Fußball kapiert.

#6 Klaus Lohmann

Na ja, ein Fehlpass in der Vorwärtsbewegung muss ja nicht zwangsläufig zum Gegentor führen und gerade solche Fehlpässe – auch von Boateng – kommen halt vor im Hochgeschwindigkeitsfußball.

Ich denke, der schnelle Konterball von Torres auf Griezmann, den der zum entscheidenden Tor für Atletico verwandelte, dieser Ball war einfach genial gespielt. Da machse als Abwehr nix.

#4 Robin Patzwaldt

In der Tat. Die Beschwerden der Bayern über den Schiri sind natürlich lächerlich. Griezmann stand beim Anspiel durch Torres, also vor seinem Tor, nicht abseits. Das Gegenteil kann selbst bei mehrmaliger Zeitlupe nicht bewiesen werden, und im Zweifel trifft der Schiri seine Entscheidung pro Angreifer. Völlig okay. Der Elfer gegen Bayern war keiner, aber das Foul war so knapp an der Strafraumlinie, dass sich jeder Schiri da leicht mal vertun kann.

Wie Euch Fußball-Fans bekannt, gehöre ich zu den "radikalen" Gegnern des FCB. Ich habe folgerichtig vor dem Spiel gegen Atletiko , u.a. hier bei den Ruhrbaronen -ungefragt-erklärt, daß ich mich über die Endspielteilnahme von Atletiko freuen würde.

Ich habe mich folglich nach Spielende gestern gefreut.

Aber…..
Mein "radikale" Gegnerschaft zum FBC und meine Freunde über das Weiterkommen von Atletiko sind nichts Anderes als meine emotionale Reaktion auf maßlose Arroganz, auf eine eine maßlose und stets vorgeführte Dominanz im öffentlichen Diskurs des FCB in Deutschland, wenn es um Fußall geht, über die "Schleimereien" der meisten Medien in Deutschland, wenn es um den FCB geht, über die Selbstverständlichkeit eines von jeder Schuldeinsicht freien im Umgang mit einer erheblichen Straftat -seitens des Ex-Präsidenten -, durch diesen und durch die Bayern-Fans . Wenn ich zudem konkret an "Typen" wie Hoeness, wie Rummenige, wie Sammer denke, z.B. nach dem Nichterreichen des Champ.lig-Finales gestern , dann konnte deshalb meine Genugtuung über "das Ausscheiden" des FCB nicht verhehlen; im Gegenteil.

Anderseits habe ich Spieler (!!) und Trainer(!) des FCB "bedauert,"bemitleidet".
Der FCB hätte, wenn es denn im Fußball gerecht im Sinne der Belohnung der eindeutig dominierenden Mannschaft gehen würde, den Einzug ins Finale "verdient" gehabt.

Und vor allem hätten Spieler und Trainer m.E. den Final-Einzug deshalb verdient gehabt, weil die Mannschaft – in der gesamten I.Halbzeit und teilweise auch in der II.- eine Leistung gezeigt hat, wie ich sie -nach meiner Erinnerung- so noch nicht von einer deutschen Vereinsmannschaft erlebt habe und bewundern konnte.

Irgend wie erinnert mich die Verfassung der Spieler und des Trainers des FCB nach dem Spiel gegen Atletiko an die Spieler und den Trainer des BVB nach dem "Aus" in Liverpool.

"So ist nun 'mal Fußball" -eine Phrase, aber auch Realität; und das ist gut so.

Nachtrag:

leopluca- 3-

"Zunächst"
haben wir BVBer uns gedanklich und in der Diskussion auseinanderzusetzen mit dem Pokalendspiel gegen den FCB.
Ich denke, bis dahin haben wir noch genügend Zeit, darüber auch hier bei den Ruhrbaronen zu diskutieren.
Bei mir bewegen sich einxchlägige Gedanken zwischen zwei beiden Polen ;
"Gegen den FCB in der Form von gestern" kann der BVB nicht gewinnen"
und
" der BVB -mit Hummels- ist derzeit gut genug für eine Überraschung; auch dank der taktischen Qualitäten von Tuchel. "Spielerisch" halte ich den BVB z.B. für besser als Atletiko. Wenn der BVB im Endspiel zudem dann noch eine ähnliche Kampfkraft, einen ähnlichen Siegeswillen mitbrngt, wie gestern Atletiko………..

leoluca,
"so macht sich ein BVBer Mut für……"!!!

"Demnächst"
werden wir über die Chancen , u.a. auch des BVB ,in der Spielzeit 2o16/2o17 zu diskutieren haben. Das wird um so fundierter geschehen können, wenn endgültig feststeht wer geht -Hummels, Gündogan……???- und wer neu zum BVB kommt.
Ich gehe derzeit davon aus, wie schon mehrfach auch hier angemerkt, daß der BVB in der Spielzeit 2o16/2o17 beste Chancen haben wird, wieder einen Champ.lig – Platz zu erreichen , in der Champ.lig eine "gute Rolle" spielen und erneut das deutsche Pokalendspiel erreichen zu können.
Ich gehe nicht soweit, aufgrund der herausragenden Leistung des BVB in der Spielzeit 2o14/2o15, wie hier und da geäußert, über den BVB als "realistischen Konkurrenten" des FCB im Kampf um die deutsche Meisterschaft zu reden.

Was wird aus Hummels, was wird mit Hummels beim FCB?"

"Die einen sagen so, die anderern sagen so" (dominierende Persönlichkeit neben Boateng als dann beste Innenverteidigung -in Deutschland, in Europa, weltweit oder er wird eben nicht mehr die unumstrittene Führungspersönlichkeit sein wie jetzt beim BVB, sondern nur einer unter 16 oder noch mehr Fußballern mit einem vergleichbaren "Stellenwert" und das könnte ihn ungewöhnlich /ungewohnt extrem belasten mit Folgen für seine Leistung .
Ich denke, es macht keinen Sinn, wenn wir darüber spekulieren. Hummels hat für sich das gesamte Für und Wider abgeworben und sich entschieden.
Ich glaube nicht daran, daß die völlig mißglückten "Begrüßungsworte von Hoeness" ("..er hat den FCB gebeten…..".)die Entscheidung von Hummels noch beeinflussen könnten.

@Walter: Aktuell sehe ich aber auch noch durchaus die Möglichkeit, dass der FCB nun in ein Loch fällt, mit der Motivation einbricht. So einige Äußerungen gestern ließen darauf schließen, da die Ära Guardiola ja faktisch schon bilanziert wurde. Auch er selber schien mir entsprechend geknickt zu sein, was natürlich so kurz nach einem Spiel auch irgendwie logisch erscheint. Spannend dürfte es nun werden, ob sich die Bayern nun noch einmal frisch aufraffen können, jetzt wo es auch für sie nur noch um den (für die Ansprüche der Bayern) vergleichsweise unbedeutenden DFB-Pokal geht. Wird spannend, denke ich. 🙂

Robin,
jedes Wort, das mich als BVBer mit Blick auf das Endspiel positiv denken läßt, freut mich sehr!!!!

Und was das gestern für ein vergleichsweise tolles Spiel in München war, das sieht man ja auch jetzt gerade im direkten Vergleich mit dem zweiten Halbfinale heute, wo man phasenweise immer regelrecht einzudösen droht… 😉

"Kopf hoch@Bayern München, wir würden auch mal sehr gerne aus der Championsleague ausscheiden," twitterte Arminia Bielefeld. Wer den Schaden…

@Klaus: Das München eigentlich auch anders kann, das haben die Löwen heute gezeigt, bei denen 54.000 gerade den Klassenerhalt in Liga 2 ziemlich ausgelassen feiern. Wie sagte der Kommentator gerade so passend: "Der Klassenerhalt, die Meisterschaft des kleinen Mannes!" 😉 🙂

Die Bayern sind die Prüfung, die uns der Fußballgott auferlegt hat. Nur wer sie besteht, wird im selbstverständlich bayernlosen Fußballparadies Einlass finden. Die Bayern und ihre Fans aber werden in die tiefste Fußballhölle geworfen, wo sie in einer Endlosschleife für alle Ewigkeiten die schlimmsten Niederlagen des FC Bayern immer wieder neu erleben müssen.

Richtig, Robin – München war nie Bayern-, immer Löwenstadt. Fie FCB-"Fans" sind die Umland-Großkopferten, die auch sonst nur zum Schwabing-"Ride" nach München kommen.

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