Vor dem Derby am Dienstag: Dortmund gegen Schalke – Spiel mit dem Feuer

So ging es im Hinspiel im Herbst zu. Foto: Michael Kamps
So ging es beim Hinspiel S04 gegen den BVB im Herbst auf den Rängen zu. Foto: Michael Kamps

Am Dienstag ist bekanntlich mal wieder Revierderby. Der FC Schalke 04 als Gast zu Besuch in Dortmund, beim BVB. Nach dem 3:1-Hinspielsieg der Schwarzgelben in Gelsenkirchen, werden die Emotionen in Dortmund, völlig unabhängig vom Spielergebnis, erneut ein Maximum erreichen. Eigentlich eine schöne Sache, möchte man meinen. Doch besonders diesmal gibt es im Vorfeld des Spiels nicht wenige, die sich um die Sicherheit der Veranstaltung sorgen.

Nachdem es in Gelsenkirchen im vergangenen Herbst zu inakzeptablen Gewaltausbrüchen einiger Gästefans gekommen war, muss man wohl auch beim nun anstehenden Rückspiel um ein friedliches Derby zittern. Die Ausgangslage ist insgesamt jedenfalls deutlich angespannt.

Beide Teams konnten, obwohl stark ersatzgeschwächt ihre Begegnungen am Wochenende bekanntlich gewinnen, gehen also mit Rückenwind in die Begegnung am morgigen Dienstag.

Aus den Reihen der beteiligten Fanlager kamen zuletzt jedoch erneut einige Signale, dass man das anstehende Derby zur Selbstdarstellung nutzen möchte.Derby 24 (576x580)

Allerdings wollen das wohl nur die wenigsten Fußballfreunde so sehen, wenn dies mit Gewalt und Aggression auf den Rängen verbunden ist, so wie es wohl zu befürchten ist. Es drohen wohl abermals nicht unerhebliche Ausschreitungen.

Besonders für den BVB könnte das allerdings recht bitter enden, erhielt er seitens des DFB in der letzten Woche doch bereits einen deutlichen Warnschuss in Form einer saftigen Geldbuße für Verfehlungen seiner Anhängerschaft in der Vergangenheit, und tritt er aktuell doch quasi unter Bewährung für seine Fans in der Liga an. Kann das am Dienstag gutgehen?

Es ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass auch den Schalkern diese Tatsache, dieser Druck auf das Verhalten der BVB-Fans, nicht entgangen ist. Haben die Schalke Fans damit nun die Möglichkeit durch das provozieren von Ausschreitungen dem BVB eine Sperrung der Südtribüne in einem der nächsten Spiele zu bescheren, wie zu vernehmen war?

Zudem haben auch Teile der Anhängerschaft des BVB erst am aktuellen Wochenende wieder für Negativschlagzeilen gesorgt, als ein Polizeiauto mit auf der Anreise nach Hannover beschädigt wurde und die Tat anschließend im Netz auch noch abgefeiert wurde.

Alles in Allem keine guten Vorzeichen für den kommenden Dienstag.

Ich mache mir diesmal, ehrlich gesagt, ganz schön Sorgen um die Verhältnisse auf den Rängen und auch auf den Wegen zum und vom Stadion.

Wollen wir hoffen, dass ich mich irre, aber mir scheint es derzeit so, als spielen hier Teile der Anhängerschaft von beiden Teams deutlich sichtbar mit dem Feuer!

Es wäre eine Katastrophe für den Revierfußball, wenn es erneut zu Negativschlagzeilen diesbezüglich kommen sollte.

Weit, weit weg scheinen aktuell  jedenfalls die Zeiten zu sein, als man z.B. Ende der 1990er Jahre, als beide Teams kurz zuvor im Jahre 1997 ihre Europapokale gewinnen konnten, die Derbys danach deutlich entspannter durchgeführt werden konnten, und sogar beide Fanlager verbindende T-Shirts mit dem Aufdruck ‚Ruhrpott‘ o.ä. getragen haben. Schade eigentlich! Bei aller traditionell gebotenen sportlichen Rivalität… Denn schließlich geht es auch am Dienstag für beide Lager ‚nur‘ um weitere drei Punkte auf dem Weg zur erneuten Champions League-Qualifikation. Wahrlich kein Grund zur Gewaltanwendung!

28 Kommentare

Die Rivalität der beiden Clubs muss auch schon vor den 90ern nicht immer so spannungsgeladen gewesen sein wie heute. 1962 trug Schalke sein einziges Endrundenheimspiel gegen B. Neunkirchen in Dortmund aus. Ähnliches auch im Frankfurt, wo der OFC 59 seine Endrundenspiele im Waldstadion austrug, und es sogar Doppelveranstaltungen an Oberligaspieltagen von SGE und OFC gab Im Falle SGE/OFC gibt es klare Gründe: da ist zum einen das Endspiel 59, aber schlimmer noch ist der wahrscheinlich nicht mal unbegründete Verdacht, dass 63 der damalige Eintrachtchef Gramlich an der Nichtaufnahme des OFC in die Bundesliga beteiligt war. Immerhin schrieb der Kicker damals, dass es keinen Schlüssel gäbe, der dem OFC die Tür zur Bundesliga verschlösse. Was zu 100% zutraf. Und dennoch blieb die Tür für den OFC zu. Hier liegen die Gründe klar auf der Hand.
Was sind die Gründe für die Feindschaft bei BVB/S04?

Robin,

es ist doch irre, daß die Fans vom BVB und von SO 4 sich spätestens ab heute darüber Gedanken machen müssen, ob sie am Samstag ihrer Gesundheit “auf’s Spiel setzen”, wenn sie ins Stadion gehen.

Die Frotzeleien, die Wetten, der Austausch von Witzen zu Lasten des Gegners, gelegentlich auch das Gespräch unter “Fachleuten”, das ist es doch, was die Woche vor dem Derby ausmachen sollte, vor allem im Revier, auch hier bei uns in Waltrop, wo sich offenkundig die Fans des BVB und die von So4 zahlenmäßig die Waage halten.

Leider, wir haben darüber hier schon so manches Mal diskutiert, muß wohl festgestgellt werden, daß gegen den Irrsinn der Gewaltaten, gegen die im wahrsten Sinne des Wortes “irrsinnigen” Gewaltäter, wie immer sie sich auch titulieren, kein Kraut gewachsen ist, vermutlich auch kein hinreichendes durch den Einsatz von 3.000(!!) Polizisten, deren Einsatz “wir Steuerzahler” finananzieren.

Ich bleibe jedenfalls zu Hause, weil ich mir in meinem Alter diesen Stress, vor allem die Angst um meine Gesundheit, nicht antue;so wichtig ist der Fußball im allgemeinen für mich nicht mehr, auch nicht “mein” BVB. und auch nicht das Spiel gegen S0 4, das zugleich bei mir viele Erinnerungen an so manchen Revierschlager weckt. In den 50er – 80er Jahren ist es auf dem Platz so manches Mal überhart, ja oftmals brutal “zur Sache gegangen”. Das hat sich erfreulicherweise zum Positiven verändert.Damals hat es regelmäßig auch handgreifliche Auseinandersetzungen von Fans untereinander gegeben, aber nicht annähernd mit einer solch rücksichtslosen Gewaltbereitschaft relativ Vieler, und vor allem nicht gegenüber den friedlichen Fans!

Was bleibt?

Darüber wieder einmal umfassend diskutieren -auch hier bei den Ruhrbaronen?

Unaufgeregt zur Kenntnis nehmen?

Anregungen,Vorschläge zur Prävention,zur Repression gegen……..-wieder einmal-?

Zu wünschen, daß die Gewaltaten nicht zu Lasten friedlicher Fans, vor allem nicht zu Lasten der Kinder gehen, die mit ins Stadion dürfen und sich schon heute darauf freuen, wie mein 6 jähriger Enkel Jan?

Oder nach “kölscher Art” feststellen:
” Ett is wie ett is un ett kütt wie ett kütt” ?

Das Spiel ist ja schon morgen; ich war -irgenwie -sh.Beitrag -2- gedanklich noch auf den kommenden Samstag ausgerichtet..

Also :
“Am …..Mittwoch ist alles (wieder) vorbei”.
Auch ein Grund, daß wir uns hier nicht allzusehr aufregen sollten.

Vielleicht trägt ja die Niederlage von Leverkusen gestern dazu bei, daß sich die Fans des BVB und von S0 4 mit Blick auf die Tabelle gelassener begegnen als sonst üblich. Das wird jedoch für die potentiellen Gewalttäter nicht gelten, denn die interessieren sich nicht für Tabellenstände und für die guten Aussichten beider Vereine, sich direkt für die Cham.liga zu qualifizieren. Dem wäre morgen auch ein Unentschieden dienlich.

@#1 | OWL-Baron:
“Was sind die Gründe für die Feindschaft bei BVB/S04?”

Ein Grund ist sicherlich der ewige Image-Krieg zwischen den jeweiligen Anhängern. BvB-Spieler und -Fans waren für die Schalker schon immer die “Hochnäsigen”, Gebildeteren und Wohlhabenderen. Ein tiefer, meist verschwiegener Graben innerhalb der ach-so-hochgepriesenen “Arbeitersolidarität”, des wahrscheinlich meistgelogenen Klischees des Ruhrgebiets.

@ Walter Stach Ein Unentschieden macht Bayern zum Meister, selbst bei einer Niederlage in Berlin. Hohn und Spott würden sich über Dortmund und Schalke ergießen. Das können sie nicht wirklich wollen. Gut, auch bei einem Schalker Sieg wäre Bayern auf Grund der überragenden Tordifferenz Meister. Dennoch: Remis ist ganz schlecht.
@ Klaus Lohmann Das ist interessanter Aspekt, den ich so nicht vermutet hätte.
Spannendes Thema.

OWL -6-

Nee,nee, an die Bayern denkt morgen niemand.
Es ist doch allen BVB und S04 Fans egal -was bleibt unseres anderes übrig-, ob die Bayern morgen oder übermorgen die Meisterschaft feiern.

Aber vermutlich ist es in der Tat unwahrscheinlich, daß der BVB und So4 ” auf Unentschieden” spielen, denn erstens ist das schwierig und zweitens können das die Fans in beiden Lagern nicht hinnehmen -ich bin da als BVB-Fan wohl die Ausnahme.
Ich bin als BVBer – unabhängig von dem Spielausgang morgen und So4 hin oder her-, mit der Saison rundherum zufrieden, auch weil sie u.a.verletzungsbedingt besonders problematisch war, wenn der BVB sich wieder als 2.oder 3. direkt für die Champ.lig qualifiziert und nachdem es der BVB wieder unter die besten 8 der europäischen Spitzenmannschaften in der laufenden Cham.lig-Saison geschafft hat; ich beziehe in diese positive Bilanz des BVB für die Saison 2o13/2o14 das bisherigen Abschneiden des BVB im Pokal mit ein -egal was da noch kommt.

Was machen wir nur falls morgen Abend der Bürgerkrieg wider Erwarten doch ausfällt? Warten wir auf das nächste Derby?

-8- Ulrich
ich schließe nicht aus, daß wir allesamt mit unseren Sorgen, ja mit unseren Ängsten vor Gewaltaktionen am morgigen Abend maßlos übertreiben. Wenn sich das so bewahrheitet, umso besser. Nur lehrt leider die Erfahrung aus den letzten Derbys, dass es allen Grund für diese Besorgnisse gibt.

Ihre Einschätzung hinsichtlich der Zufriedenheit könnte ich als Fan eines ernsthaften Bayernrivalen, und so sieht der BVB sich ja zu Recht, nicht teilen. Verletzungen hin und her, die Bayernüberlegenheit ist deprimierend. Von Augenhöhe keine Rede, die zweite Saison in Folge nun schon.

Beim Derby wird die Polizei ihre ganze Autorität benötigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Stern_von_Vergina

Gewalteinsätze gegen Nichtstörer sind da nicht sehr hilfreich.

Zur Erinnerung:

Schalkefans zeigten das legale Symbol von Mazedonien und es gab massive
Gewaltdrohungen von sich dadurch provozierten Griechen.

Diese Gewalt wäre ein Problem gewesen.

Ersatzweise gab es Gewalt gegen Nichtstörer, also gegen Unschuldige.

-11-OWL

Selbst der engagierteste Fan des BVB kommt nicht darum herum, die Realitäten anzuerkennen, auch wenn das selbstverständlich emotional nicht ganz einfach ist.

Und die Realität war vom ersten Spieltag der Saison 2o13/2o14 klar, nämlich die, daß die Bayern erneut mit großem Vorsprung deutscher Meister werden.

Deshalb habe ich als BVB-Fan nie von “Augenhöhe” geträumt, geschweige denn davon geredet.
Deshalb bin ich mit dem, was der BVB bisher in der Saison 2o13/2o14 insgesamt erreicht hat, sehr zufrieden!
Deshalb wäre ich sogar mit Blick auf das Ende der Saison -Platz 2 oder Platz 3- von einem Unentschieden gegen SO 4 nicht übermäßig, sondern nur leicht enttäuscht.

Im übrigen :
Die Übermacht der Bayern über die gesamtes Saison 2o13/2o14 anerkennen schließt nicht aus, daß der BVB in der direkten Auseinandersetzung auch ‘mal die Bayern schlagen kann!

Ich sehe zudem leider nicht, daß irgend ein Verein in der Bundesliga es in den nächsten Jahren schaffen könnte, die Dominanz der Bayern zu gefährden.
Dazu fehlt allen Vereinen, den BVB eingeschlossen,das “notwendige Kleingeld”.

Ich habe das Zeigen dieses offenbar nationalistisch höchst vorbelasteten Zeichens durch Schalke Fans nicht wirklich verstanden, es sei denn, sie wollten provozieren.
Wobei natürlich die Reaktion der Griechen nicht zu rechtfertigen ist. Haben sich da zwei Gruppierungen gesucht und gefunden?

lieber Walter Stach wenn der Fan schon rationalisierend auf der Tribüne sitzt oder im Fanblock schunkelnd rationalisiert, egal ob BVB oder SGE oder was auch immer, werden wir dazu verdammt sein, ewig Weißwürste zu essen. Das wollen wir doch nicht. Wenn schon kein Handkäs mit Musik, dann doch ein Brinkhoffs Nr 1!!

-15-OWL

so ist es -Brinhoff und Bratwurst-!!

Aber…………..;
ich zwinge mich dazu, daß mir als BVB-Fan die “emotionalen Pferde” nicht durchgehen. Hier bei den Ruhrbaronen klappt das meistens, im Stadion nie -und unmittelbar nach einer Niederlage schon gar nicht. Und wenn das dann noch gegen S04 passiert, dann……….; ja dann schmeckt mir weder Bratwurst noch Brinkhoffs Nr.1- und allen Bekannten lassen mich dann wohlweislich in Ruhe, weil sie wissen, daß das für sie angesichts zu befürchtender verbaler Ausraster meinerseits das Beste ist.

Ich werde also weiterhin hier bei den Ruhrbaronen, wenn es um “meinen “BVB geht, das Rationale dem Emotionalen vorziehen;ob es immer funktioniert?

Brinkhoff´s mag vielleicht noch aus Dortmund kommen, die Bratwurst vermutlich nicht. Die ist entweder auf einem tiefgekühlten Schweizer Nummernkonto gereift, oder sie ist eine Bratwurst der Herzen und kommt aus Rheda-Wiedenbrück.
So wird der überwiegende Teil der Dortmundfans völlig unbemerkt aber äußerst effektiv von seinen erbitterten Gegnern gastrovascular unterwandert. Den Rest erledigt dann die Peristaltik.

@#17 | der, der auszog: Ich würde das, was im Westfalenstadion von Aramark serviert wird, im Leben nicht als “Bratwurst” bezeichnen wollen. Mir fehlen leider die chemischen Fachbegriffe für diese Art, ähm, “Lebensmittel”. Wurst-Uli mag ein Riesenar…loch sein, aber seine Nürnberger schlagen solche Magerbrät-Missgeburten um Längen. Bei Tönnies bin ich mir – wie so viele Konsumenten – nicht ganz sicher…

Der, Der…
und Klaus Lohmann……

Nun treibt mir nicht noch die Lust auf ein Brinkhoff und eine Bratwurst aus.
Beide sind wichtige Bestandteile eines unverzichtbaren Rituales vor jedem Heimspiel des BVB!

@Walter: Auch für mich war’s immer ein Ritual – bis Aramark das Catering übernommen hatte. Kann sich noch Jemand an Harry Schäfers Wurststand unter der Süd erinnern? Göttlich….

@Klaus: An den Namen erinnere ich mich nicht, an die Zeit vor Aramark aber durchaus. War alles irgendwie überschaubarer und persönlicher damals.

@#21 | Robin: Najaaa, in der miesen Vor-Hitzfeld-Zeit mit Durchschnitten von öfters 24.000 Zuschauern, bei denen man die halbe Süd ab und an schon mal per Handschlag begrüßen konnte, kein großes Kunststück;-)

Ja, das stimmt. Ich habe in den späten 80ern mal erlebt, dass man sich am Rande der Süd im alten Stadion, also vor dem Ausbau, locker auf die Stufen setzen konnte, während des Spiels. 🙂

In Dortmund ist Fussball ja immer noch die wichtigste Nebensache der Welt. Und genau so finde ich es gut.

Auf Schalke aber ist es… Ich hab da mal 2 Jahre gewohnt. Ückendorf, Twingo mit BvB-Aufkleber. Ok, GE ist mehr Ruhrgebiet als Dortmund, das muss man schon sagen. Total herzlich alle. Aber hat Dein Verein Erfolg, nennen sie dich “Zecke”.

Du musst leidensfähig und -willig sein, um diesem Verein da anzuhängen. Die übertreiben es total. Jetzt kann man sich sogar schon sein Grab mit Blick auf die Arena aussuchen. Der Glaube an eine Meisterschaft im Jenseits? Man weiß es nicht..

Interessante Derby-Statistik:

Jedes mal wenn der BVB gegen Schalke gewonnen, verloren oder Unentschieden gespielt hat,wurde S04 nicht deutscher Meister!

#26 Zwar war der BVB zu Gauligazeiten nicht auf Augenhöhe mit Schalke (6x DM), aber ab 36/37 ( Aufstiegsrunde zur Gauliga 1. SV Rotthausen 2. BVB) spielte der BVB immerhin mit S.04 in einer Liga, dito 57/58 als Schalke dem BVB als Meister folgte.
aus: Vom Kronprinzen zur Bundesliga (s.150ff.), Agonverlag Kassel

@ Klaus Lohmann Das ist aber ganz schön überheblich. 24.000 ist ne ganze Masse. Da würde so mancher Kassierer in Italien oder Spanien Wallfahrten abhalten. In den 70ern und 80ern war ich öfter in eurem schönen Stadion. Da habe ich schon höhere Zahlen in Erinnerung. Wie war das noch? Wenn in DO das Flutlicht eingeschaltet wird, kommen Tausende.
@ Walter Stach Auf Dauer wird es nicht funktionieren, denk ich mal.

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