Vom Todenhöfer und seinen Freunden…

Auftakt:

HodentöterIsrael

Volkssturm:

dumm1

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dumm2

dumm5

dumm3

dummmm

Tja, das fällt beim Todenhöfer wohl unter Meinungsfreiheit. Oder warum werden solche Beiträge nicht gelöscht? Es könnte auch daran liegen: Todenhöfer hat Wichtigeres zu tun.

dummTodi

Es ist wahrlich nicht leicht. Der “antimuslimische Rassismus” trieft hier aus allen Poren. Hier geht’s zum ganzen Wahnsinn.

4 Kommentare

Ja nun – wenn sich die Welt so einfach erklären ließe…
Wenn man sich für ein korrektes und rechtsstaatliches Verfahren im Fall Edathy einsetzt, kann man möglicherweise auch nicht verhindern, dass sich die falschen Leute an die Diskussion anhängen…

Manche Leute scheinen in der Tat über nichts anderes Nachzudenken als Israel und Palästina. Eine nationale Obsession und weil Kritik ja erlaubt sein muß ist es freilich auch kein Antisemitismus, das schon mal vorneweg oder hintendran erwähnt.
Manche können vor lauter Menschfreundlichkeit garnicht anders als sich ständig Gedanken zu machen und Wahrheit kund zu tun.
Nur warum man gerade auf Israel fixiert ist, ist eine andere Frage, nicht?

#3 Hank Genau das macht ja den AS aus: Diese Fixierung auf die Israelis und ihren Staat. Da können Tausende von Tibetern oder Uiguren in China, Kaukasier im Kaukasus von Russen massakriert werden, ständige Attentate von muslimischen Extremisten verübt werden, Syrien, von Afrika nicht zu reden. Alles unwichtig, unbedeutend, nicht der Rede wert.
Da halluziniert vor einiger Zeit z.B. der Vorstand der Gütersloher Linken davon, “dass Israel und die Nato einen Krieg gg. den Iran planen, um von den Folgen der Finanzkrise abzulenken.” Und kennen wie einst ein regierender deutscher Antisemit “keine Parteien mehr.”
Und sagen unsägliche Grausamkeiten der israelischen Armee in den PA voraus. Wenn man den Israelis gerade keine Sauereien nachweisen kann, betätigt man sich als Kristallkugelbesitzer, wohl wissend, dass irgendwas hängen bleiben wird. Auch dies ist lang geübte und erprobte antisemitische Praxis.
Und genau darum geht es auch j.t. and friends.

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