Van Dinther klebt am Sitz

Gerade hat die Landtagspräsidentin Regina van Dinther eine Erklärung vor der Presse in Düsseldorf abgegeben zu ihren diversen Affären um RAG-Kohle und fehlenden Mitgliedsbeiträge. Sie sagt, sie habe ausreichend “Zuwendungen” an die CDU getätigt. Damit stelle sich die Frage nach offenen Mitgliedsbeiträgen nicht. Die RAG-Bezüge seien ein “Fehler” gewesen, mehr nicht. Zum Rücktritt wird sie nicht von der eigenen Partei gedrängt. Deswegen passiert jetzt gar nichts weiter. Es gilt nach wie vor das Prinzip von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU): Keiner geht – egal warum!

Van Dinther sagte sinngemäß zu ihren Mitgliedsbeiträgen, sie könne belegen, dass sie Sachzuwendungen und andere Zuwendungen an die CDU getätigt habe, so dass es unerheblich sei, wenn es aus ihrem Kreisverband hieße, sie habe ihre Mitgliedsbeiträge jahrelang nicht abgeführt. Es habe höchstens “ein Kommunikationsfehler zwischen Kreisverband und Ortsebene” vorgelegen. Van Dinther sagte weiter, sie habe zudem einen Abbuchungsauftrag von ihrem Konto unterschrieben, so dass sie sich nichts vorzuwerfen habe. Wegen der RAG-Kohle habe es nur Fehler in der Kommunikation gegeben – und auch ein wenig fehlendes Fingerspitzengefühl. Das war es. Bei ihrem Vorgehen kann sich die Landtagspräsidentin auf ihre Partei verlassen. Dort wird sie unterstützt. Zuletzt sagte CDU-Fraktionschef Helmut Stahl, die Sache sei erledigt. Erst gestern hatte Regina van Dinther eine Karnevalssitzung im Landtag abgesagt, weil sie sich ob der Affäre unpässlich fühlte.

Gerade hat die Landtagspräsidentin Regina van Dinther eine Erklärung vor der Presse in Düsseldorf abgegeben zu ihren diversen Affären um RAG-Kohle und fehlenden Mitgliedsbeiträge. Sie sagt, sie habe ausreichend “Zuwendungen” an die CDU getätigt. Damit stelle sich die Frage nach offenen Mitgliedsbeiträgen nicht. Die RAG-Bezüge seien ein “Fehler” gewesen, mehr nicht. Zum Rücktritt wird sie nicht von der eigenen Partei gedrängt. Deswegen passiert jetzt gar nichts weiter. Es gilt nach wie vor das Prinzip von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU): Keiner geht – egal warum!

Van Dinther sagte sinngemäß zu ihren Mitgliedsbeiträgen, sie könne belegen, dass sie Sachzuwendungen und andere Zuwendungen an die CDU getätigt habe, so dass es unerheblich sei, wenn es aus ihrem Kreisverband hieße, sie habe ihre Mitgliedsbeiträge jahrelang nicht abgeführt. Es habe höchstens “ein Kommunikationsfehler zwischen Kreisverband und Ortsebene” vorgelegen. Van Dinther sagte weiter, sie habe zudem einen Abbuchungsauftrag von ihrem Konto unterschrieben, so dass sie sich nichts vorzuwerfen habe. Wegen der RAG-Kohle habe es nur Fehler in der Kommunikation gegeben – und auch ein wenig fehlendes Fingerspitzengefühl. Das war es. Bei ihrem Vorgehen kann sich die Landtagspräsidentin auf ihre Partei verlassen. Dort wird sie unterstützt. Zuletzt sagte CDU-Fraktionschef Helmut Stahl, die Sache sei erledigt. Erst gestern hatte Regina van Dinther eine Karnevalssitzung im Landtag abgesagt, weil sie sich ob der Affäre unpässlich fühlte.

Nach der neuesten Wahlumfrage von Forsa liegt die CDU noch bei 41 Prozent, die FDP bei nur noch sechs Prozent. Damit kippelt die Mehrheit. Die Grünen haben zugelegt auf elf Prozent und die SPD liegt bei 32 Prozent. Die Linke sitzt bei fünf Prozent am Rand des Tisches. In den anderen Umfragen sieht das Bild ähnlich aus, mit mal mehr mal weniger starken Schwankungen bei der CDU. In so einer engen Lage können am Ende doch die Skandale entscheiden.

11 Kommentare

Vielleicht sollte man mit Frau van Dinther nicht so hart ins Gericht gehen, weil sie ihre Parteimitgliedsbeiträge jahrelang nicht abgeführt hat. Denn diese Frau kommt nach ihren eigenen Worten aus ärmlichen Verhältnissen. Da bleibt eben nicht mehr viel übrig für die Partei und die ärmsten der Armen.

Es reicht gerarde für sie selbst.

Wenn die gute Regina Kuchen gebacken hat für den nachmittäglichen Kaffeeklatsch, dann muss man dies doch sicher als gemeinnützige Sachspende verbuchen. Alles andere wäre eine Unterstellung und annähernd bösartig.

“…sie könne belegen, dass sie Sachzuwendungen und andere Zuwendungen an die CDU getätigt habe, so dass es unerheblich sei, wenn es aus ihrem Kreisverband hieße, sie habe ihre Mitgliedsbeiträge jahrelang nicht abgeführt…” (s.o.)

Den Artikel oben gelesen, mich über den zitierten Satz enorm aufgeregt und…Tja, jetzt ist es passiert! Jetzt stehen meine Haare zu Berge! Nun hab ich den Salat. Ich seh aus wie Kalle Wirsch. Das vergess ich nicht! Das hat Konsequenzen! … Alles neu macht der Mai? Könnte sein, wenn die in D’dorf so (wie im Artikel geschildert) weiter machen.

Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst zur heute veröffentlichten Forsa-Umfrage für Nordrhein-Westfalen:

CDU stabil vorn

Die Menschen in Nordrhein-Westfalen vertrauen Jürgen Rüttgers und der CDU Nordrhein-Westfalen. Die CDU ist mit 41 Prozent stabil vorn und distanziert die SPD um neun Prozentpunkte. Die Umfrage ist für die CDU gut. Klar ist aber auch: Es ist noch nichts entschieden.

Ein richtig guter Mann ist auch der Parteifreund und Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper aus Hörstel. Der hat sich doch glatt `nen falschen Doktortitel an das Revert geheftet. In der Lokalzeit Münsterland schwadronierte er gestern Abend von seinem Drang sich mit einer wissenschaftlichen Arbeit zu beweisen. An der Freien Universität Teufen. Ist klar. http://goo.gl/xDgA http://goo.gl/DsXh

@3 Vor allem wenn man für das Kuchenbacken einen Stundenlohn von 15.000 EUR ansetzt, diese Zuwendung an die Partei war also sehr großzügig.

“…Es gilt nach wie vor das Prinzip von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU): Keiner geht – egal warum!…” (siehe Artikel)

Das war so, aber so ist es seit heute (Rücktritt Wüst) nicht mehr.

Und was dürfen wir nun erwarten. Tritt R. van Dinther doch noch zurück? …

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