Natürlich hat nur der Osten Probleme mit Rassisten. Der Westen hat Naturschutz.

essenersueden

7 Kommentare

Wenn mehr Geld für Anwälte etc. da ist, wird auch sehr viel Wert darauf gelegt, dass bei den Genehmigungen wie z.B. beim Bebauungsrecht etc. alles in bester Ordnung ist.

Die Naturschutzbürger werden gegen den Bebauungsplan durch alle Instanzen klagen…so wie gegen Straßen, Gewerbeansiedlungen, Brücken …etc….Kröten waren denen schon immer wichtiger als Menschen….

Haben sich denn die versammelten Naturschützer auch gegen die Bebauung der Flächen gewehrt, für die die nun zum Demo-Objekt gewordenen Industrie-Brachflächen (vermutlich auch noch mit Bergbau-Altlasten) als Ausgleichsflächen definiert wurden?

Hier: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/400-menschen-bei-essener-demo-gegen-fluechtlingsbauten-id11583095.html">http://www.derwesten.de/staedte/essen/400-menschen-bei-essener-demo-gegen-fluechtlingsbauten-id11583095.html</a&gt;

"„Wir sind an unserer Grenze und da sind bei uns alle einer Meinung“, sagte ein Teilnehmer, der nicht aus Reihen einer BI gekommen war und mit der Grenze die der Integrationsfähigkeit meinte."

Das ist die politisch korrekte Rrrrrechtsschreibung für grün-braun: Rasisten 😉
*Ironie aus* Die ekelhafte Ideologie heisst doch Blut (völkisch) & Boden (Natur) … ist doch nicht das erste Mal?
Wobei ich ausdrücklich noch einmal betone: Nicht jeder, der gegen die, par Ordre de Mutti, verordnete Flüchtlingspolitik ist, automatisch zu dieser Ideologie tendiert!

-6-abraxasrgb
Zum letzten Satz:

Uneingeschränckte Zustimmung!

Müssen solche Selbstverständlichkeiten vorgetragen werden und bedürfen sie noch der Zustimmung?
Schlimm, wenn das so sein sollte.

Kommentar verfassen