Trickbetrug im Biohof Rüttenscheid

Eine wahre Geschichte, die man fast in die Rubrik „Mythen des Ruhrgebiets“ einordnen möchte. Da ist der kleine schnuckelige Bioladen hinterm Markt in Rüttenscheid, wo sich trotz der Konkurrenz der Bio-Handelsmarken der Discounter noch gut und gesund einkaufen lässt. Vor dem Biohof ist ein Hasenstall, der von den 2 – 6jährigen frequentiert wird, während die Elternteile drinnen ihre Einkäufe erledigen. Man kann auch schön davor einen Kaffee trinken.

Heutzutage muss der Bioladen den gleichen Service wie ein Supermarkt bieten. Dementsprechend gibt es dort auch Mineralwasser. Flasche für Flasche zu kaufen ist mühselig. Daher auch hier der Trend zum Großeinkauf.

Am letzten Samstag holt eine Kundin ihre Wasserkisten im Wert von 100 Euro ab. Besagte Kundin lädt nun ihr Wasser ein und eine freundliche Person, die dort ihren Kaffee trinkt, fragt, ob sie denn beim Verladen helfen möge. Besagter Wasserkäufer nimmt das Angebot an. Im Glauben, dass die helfende Hand eine Mitarbeiterin sei, bezahlt sie gleich dort auf dem Hof, anstelle wie üblich bei der Inhaberin an der Kasse im Laden. Besagte "helfende Hand" macht sich jedoch mit den 100 Euro aus dem Staub.

Ob dieser seltsam nach "Spinne in der Yuccapalme" anhörenden Geschichte mag sich die Inhaberin schon fragen, ob diese Geschichte, die ihr die Wasserkäuferin bei telefonischer Nachfrage, wann sie die Rechnung begleichen möchte, erzählt wirklich wahr ist. Der Chronist kann sie hier nur wiedergeben und sich über das Schlechte im Menschen wundern.

 

Eine wahre Geschichte, die man fast in die Rubrik „Mythen des Ruhrgebiets“ einordnen möchte. Da ist der kleine schnuckelige Bioladen hinterm Markt in Rüttenscheid, wo sich trotz der Konkurrenz der Bio-Handelsmarken der Discounter noch gut und gesund einkaufen lässt. Vor dem Biohof ist ein Hasenstall, der von den 2 – 6jährigen frequentiert wird, während die Elternteile drinnen ihre Einkäufe erledigen. Man kann auch schön davor einen Kaffee trinken.

Heutzutage muss der Bioladen den gleichen Service wie ein Supermarkt bieten. Dementsprechend gibt es dort auch Mineralwasser. Flasche für Flasche zu kaufen ist mühselig. Daher auch hier der Trend zum Großeinkauf.

Am letzten Samstag holt eine Kundin ihre Wasserkisten im Wert von 100 Euro ab. Besagte Kundin lädt nun ihr Wasser ein und eine freundliche Person, die dort ihren Kaffee trinkt, fragt, ob sie denn beim Verladen helfen möge. Besagter Wasserkäufer nimmt das Angebot an. Im Glauben, dass die helfende Hand eine Mitarbeiterin sei, bezahlt sie gleich dort auf dem Hof, anstelle wie üblich bei der Inhaberin an der Kasse im Laden. Besagte "helfende Hand" macht sich jedoch mit den 100 Euro aus dem Staub.

Ob dieser seltsam nach "Spinne in der Yuccapalme" anhörenden Geschichte mag sich die Inhaberin schon fragen, ob diese Geschichte, die ihr die Wasserkäuferin bei telefonischer Nachfrage, wann sie die Rechnung begleichen möchte, erzählt wirklich wahr ist. Der Chronist kann sie hier nur wiedergeben und sich über das Schlechte im Menschen wundern.

 

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