Ruhrbarone gründen einen Freundeskreis

Freunde Foto: Southerly Clubs Lizenz: Gemeinfrei
Freunde Foto: Southerly Clubs Lizenz: Gemeinfrei

Ihr mögt die Ruhrbarone? Na gut, nicht immer, aber im Großen und Ganzen schon. Und Ihr würdet auch gerne unsere Arbeit unterstützen – das zumindest haben wir immer mal wieder gehört. Nun, wir haben da eine Idee:

Werdet ein Freund der Ruhrbarone.

Wir brauchen das Geld, um die Ruhrbarone weiterzuentwickeln. Jeder Cent geht an die Autoren und Autorinnen des Blogs, die bislang ohne jedes Honorar gearbeitet haben. So könnt Ihr einen Beitrag dazu leisten, ein Stück unabhängigen Journalismus im Ruhrgebiet zu erhalten und zu entwickeln.

Ihr gebt uns mindestens 1,50 Euro im Monat, und damit unsere und Eure Bank nicht zuviel Theater damit hat, am Besten gleich 18.00 Euro – oder auch gerne etwas mehr – für ein Jahr und wir tragen Euch in die Freundesliste ein, die wir hier veröffentlichen werden.

Ihr mögt uns, aber Euer Partner, Eure Firma oder Eure Partei soll davon nichts erfahren? Kein Problem: Dann überweist uns einfach so Geld – wir freuen uns dann auch, und alles bleibt vertraulich.

Können wir Spendenquittungen ausstellen? Nein, bislang hat die Politik unseren Vorschlag nicht aufgegriffen, Journalismus als gemeinnützig anzuerkennen.

Unsere Abrechnungen für die Ruhrbarone laufen über die 2. Feder Verlags und Vertriebs GmbH. Wer also dem Freundeskreis der Ruhrbarone angehören möchte, überweist seinen Beitrag (18 Euro im Jahr oder mehr) auf folgendes Konto:

2. Feder Verlags und Vertriebs GmbH
Kto: 86785
BLZ: 424 512 20
Sparkasse Bottrop

In den Betreff der Überweisung tragt Ihr bitte ein:

Freund Vorname Nachname

wenn Ihr in die Freundeskreis-Liste aufgenommen werden wollt,

oder einfach

Freund Ohne Namen

falls Ihr nicht aufgeführt werden wollt.

Wie gesagt: Mit dem Geld sichert Ihr die Existenz der Ruhrbarone ab und versetzt uns hoffentlich bald in die Lage, unseren Mitarbeitern Honorare zu zahlen und das Blog weiter zu entwickeln

Viele Grüße,

die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone

16 Kommentare

Links anne Ruhr (13.02.2013)…

Dortmund: Opel-Chef ist Pannekopp des Jahres -WAZ erhält Ehrenpreis (Ruhrbarone) – Siehe auch WAZ, WR und Pottblog. Bochum: Stadtwerke: Höhere Kosten beeinflussen Kunden mehr als Atrium-Talk-Affäre (Ruhr Nachrichten) – Duisbu…

Stefan, nur eine “technische Frage”:
1,5o € = 18€ für das Jahr 2o13 -mindestens-.
Soll das dann “dauernd” so weiter gehen, also soll ich einen sog.”Dauerauftrag” erteilen? Habe ich ‘was nicht verstanden?

(Nebenbei nachgefragt:
Verfolgt Ihr evtl. die Idee eines Genossenschaftsmodelles -sh.TAZ-;und kann das jetzt ein Einstieg, ein “Versuchsballon” sein?Oder ist steht die Idee einer Genossenschaft als Träger/Eigentümer bei Euch (noch)nicht zur Diskussion?)

Hi Walter,
es ist gedacht: 18 Euro für ein Jahr, was uns sehr freuen würde. Genossenschaft? Eher nicht. Wir verfolgen, auch zusammen mit anderen, die Idee der Gemeinnützigkeit von Journalismus. Das wäre unsere erste Wahl, aber wer weiß, wie sich die Dinge entwickeln?

@ All

Paypal verfolgen wir erstmal nicht, weil das Geld da zu einem fetten Teil an paypal selbst geht. Und uns ist noch nicht ganz klar, wo der tiefere Sinn ist, wenn einer der uns Geld geben will, erstmal Geld an paypal abdrücken muss.

Aber wir sind mit der Überlegung noch nicht fertig.

Alles klar,Stefan;ich bin dabei;Überweisung folgt. Und dann -2o14?;werden “wir” weiter sehen.

Mit der angedachten und angestrebten Gemeinnnützigkeit dürfte es sehr schwer werden, wie Ihr ja selbst schon gemerkt habt.

Ich kann mir nach der gegenwärtigen Rechtslage und aufgrund meiner Erfahrungen in entsprechenden Verfahren im Umgang mit dem jeweils zuständigen Finanzamt eine solche Anerkennung nicht vorstellen, aber Rechtsnormen lassen sich ja notfalls ändern, wenn die Lobby, wenn das öffentliche Interesse, wenn der öffentliche Druck………………..

@Walter: Vielen Dank für die Unterstützung. Und für die Gemeinnützigkeit müssen Gesetze geändert werden.

Stefan, ich muß im Überweisungsformular die Spalte “Kreditinistitut des Empfängers” ausfüllen. Bitte, mitteilen.

Kommentar verfassen