Programmhinweis – Uhlenberg im TV

Der NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) bekommt eine Fernsehsendung – heute um 21 Uhr bei Frontal 21 im ZDF. Nur so als Tipp, falls einer heute abend nix zu tun habt.

Der NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) bekommt eine Fernsehsendung – heute um 21 Uhr bei Frontal 21 im ZDF. Nur so als Tipp, falls einer heute abend nix zu tun habt.

6 Kommentare

Interessant dürfte die weiter Karriere von Uhlenberg werden.
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik wird er ja sicherlich nicht arbeistlos oder Reinigungskraft sonderen: Wir wissen es nicht, aber Wetten werden angenommen.

Ich persönlich tippe auf einen Job bei der DVGW (Die weisen im Moment auf Blei im Trinkwasser http://www.dvgw.de/wasser/informationen-fuer-verbraucher/blei-im-trinkwasser/ hin, in Zukunft hätten sie da gleich einen Experten für PFT).

Genau, super! Hab’s gesehen. Was ich immer noch nicht versteh, den zeitlichen Ablauf. Beide Parteien – also Ministerium und Friedrich – haben sich nach einer ersten Kollision im Sommer 2006 doch verglichen. H.F. nahm eine nicht besonders üppige Abfindung und den Vorwurf zurück, es habe sich um eine politische Sache gehandelt. Das Ministerium nahm seinerseits von den Korruptionsvorwürfen gegen den ehemaligen Mitarbeiter Abstand. Nun die Frage: Stammen die Anzeigen aus dem Ministerium – Grundlage des Großeinsatzes und der U-Haft im Frühjahr 2008 – auch aus dieser mit dem Vergleich beendeten Phase (also jüngstens vom August 2006)? Oder gibt es neuere Anzeigen von Ministeriumsleuten? Kurzum: Hat das Ministerium die Justiz erneut auf den Plan gerufen, obschon sich die Parteien längst verglichen hatten? Oder sind da übereifrige Ermittler am Werk gewesen, die den Fall trotz Vergleiches nicht aufgegeben hatte, in diesem Frühjahr zuschlugen und nun im Herbst erkennen müssen, dass sie mit Kanonen auf Spatz… usw…

@ Schuri

Der zeitliche Ablauf ist so: Vor dem Arbeitsgerichtsverfahren hat das Ministerium mit Hilfe von Zeugin Delpino Material gegen Friedrich gesammelt. Während des Arbeitsgerichtsverfahrens haben die beim LKA Anzeige gestellt. Danach noch zwei Anzeigen nachgelegt. Dazwischen immer mal neues Material ans LKA geliefert. Nach dem Arbeitsgerichtsverfahren hat das LKA im Ministerium nachgefragt, ob die Ermittlungen eingestellt werden sollen. Der entsprechende Vermekr aus dem LKA liegt mir vor. Daraufhin sagte das Ministerium – nee, auch wenn das Arbeitsgerichsverfahrne beendet ist, bitte weitermachen, wir unterstützen das Verfahren weiter nach Kräften. Dann folgte über das ganze Jahr 2007 ein reger Aktentausch parallel zum PFT-Skandal. Da werden Beschuldigungen erhoben, teilweise wieder fallengelassen und Papiere hin und her geschickt. Damit wir uns verstehen. Das LKA hat Teile der Ermittlungsakten an das Ministerium rausgerückt. Ja und dann kam die Hausdurchsuchung und der Rest

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