Podcasts aus dem Pott (4): Movie Watchdogs

Drei Jungs sprechen über Filme bei den movie watchdogs
Who let the movie watchdogs out? (Foto: Facebook)

Neues aus der Ruhrpott-Podcast-Welt. Denn heute ist Sonntag.
Seit letzter Woche wissen wir endlich was ein Podcast ist – gute Grundlage – dank dem Hoaxmaster.

Ihr kennt ja auch schon den Christian Heinke – machte er doch den Auftakt unserer Serie “Podcasts ausm Pott” mit seinen Thrillerpodcasts “Die Haut” und “escape”. Wie damals schon gesagt: Heinke ist ein Hansdampf in allen Gassen (Sagt man das noch? Gibt es da nicht irgendeinen Hipsterbegriff für? Hätte ich das nicht gendern müssen?).

Und stellt uns heute ein Gemeinschaftsprojekt dreier Podcaster vor: die “Movie Watchdogs”.

Wie heisst der Podcast, seit wann gibt es den und welcher Bezug besteht zum Ruhrgebiet?

Den Podcast Movie Watchdogs gibt es seit August 2011. Der Bezug zum Pott wird durch den Ort der Produktion, die Ruhr-Uni Bochum, und den harten, aber herzlichen Ton der drei Nerds aus Gelsenkirchen, Bochum und Oer-Erkenschwick hergestellt.Worum geht es (max. 300 Zeichen)? Die drei mittelalten Nerds Tim Krauss, Timo Josefowicz und Christian Heinke reden über Filme.

Wieso gibt es diesen Podcast?

Christian Heinke leitet die Mediathek des Instituts für Medienwissenschaft der Ruhr-Uni Bochum. Zusammen mit der studentischen Hilfskraft Timo Josefowicz und dem Studenten Tim Krauss wurde neben der Arbeit in der Mediathek stundenlang über Filme diskutiert. Schließlich ließ man ein Mikrofon mitlaufen, später Webcams. Jetzt ist aus der Mediathek ein improvisiertes Studio geworden und der Podcast Movie Watchdogs ist unter den Studierenden der Medienwissenschaft Kult.

Wie häufig erscheint der Podcast und wie lang ist eine Folge?

Der Podcast erscheint monatlich und hat eine angepeilte Länge von 90 Minuten.

Wieviele Leutchen hören euch – und was sind das für Leute?

Im Monat haben die Movie Watchdogs  etwa 300 Zuschauer/Hörer.

An Podcastempfehlung hauen die Drei Im Moment den Screen Rant Underground und Review raus. Infos über Spezialeffekte im Filme holen sie sich durch die ›VFX Show‹ von fxguide.

…und natürlich gibt´s das ganze auch in den Weiten des Neulands und bei Facebook.

1 Kommentar

@Sebastian: Der deutsche Hansdampf ist dem Anglisten als Jack of all trades bekannt. Anglizismen reichen ja oft schon, um hip zu klingen. Ob das hier auch zutrifft, kann jeder selbst entscheiden. Vielleicht kann man den Begriff auch mit dem Holzhammer eindeutschen. Der Hipster-Baukasten hält da sicherlich einige bewährte Mittel bereit…

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