Pinkwart II: Schnorren für Studis

Foto: Pinkwart kocht / NRW Mediendatenbank

NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) glaubt, dass Bafög-System in NRW reicht nicht aus, um alle begabten Studenten durch die Uni zu bringen. Vor den Unternehmern des Initiativkreises Ruhr bat der Liberale deshalb darum, doch im Rahmen eines bundesweiten Stipendienmodells mehr Stipendien zu gewähren.

Erst im vergangenen Monat hatte die Bundesbildungsministerin die NRW-Initiative begrüßt. Ende März wollen Bund und Länder abschließend über das nationale Stipendienmodell entscheiden. "Wir brauchen eine dritte Fördersäule neben dem BAföG und der Finanzierung der Begabtenförderungswerke", sagte Pinkwart.

Foto: Pinkwart spült immer noch / NRW Mediendatenbank

NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) glaubt, dass Bafög-System in NRW reicht nicht aus, um alle begabten Studenten durch die Uni zu bringen. Vor den Unternehmern des Initiativkreises Ruhr bat der Liberale deshalb darum, doch im Rahmen eines bundesweiten Stipendienmodells mehr Stipendien zu gewähren.

Erst im vergangenen Monat hatte die Bundesbildungsministerin die NRW-Initiative begrüßt. Ende März wollen Bund und Länder abschließend über das nationale Stipendienmodell entscheiden. "Wir brauchen eine dritte Fördersäule neben dem BAföG und der Finanzierung der Begabtenförderungswerke", sagte Pinkwart. Danach sollen Stipendien in Höhe von monatlich 300 Euro unabhängig vom Einkommen der Eltern ausschließlich nach Begabung vergeben werden. Das Stipendiensystem soll jeweils hälftig von der Wirtschaft und der öffentlichen Hand getragen werden.

1 Kommentar

Die Wirtschaft soll also Stipendien vergeben? Wollten die das nicht auch bei der Einführung der Studiengebühren machen?

Am Ende soll aber nach der Logik also der Steuerzahler die soziale Abefederung der Studiengebühren finanzieren.

Wobei die sozial Ausgegrenzten es in diesem Land ja nicht einmal an die Hochschule schaffen – was aber auf das dümmste Schulsystem des Kontinents zurückzuführen ist.

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