OB-Wahl in Bochum: Ein Zeichen namens Wendland

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Heute haben die Bochumer  Bürger die Möglichkeit mit der Wahl von Wolfgang Wendland ein Zeichen zu setzen. Gegen den ewigen Filz, den langsamen Niedergang der Stadt, finanziellen Abenteuern, die selbst Ratsmitglieder kaum noch durchblicken und eine SPD, die in dieser Stadt einen Erbhof sieht. Jede Stimme für Wolfgang Wendland ist ein Zeichen gegen diese Politik. Jede Stimme ist ein Zeichen für mehr Offenheit, Mitbestimmung und Ehrlichkeit. Denn wenn Wolfgang Wendland sich für eines im Wahlkampf eingesetzt hat, dann ist es Transparenz.

Man soll sich nichts vormachen: Wolfgangs Chancen in den zweiten Wahlgang zu kommen sind begrenzt. Wahrscheinlich werden die Kandidaten von SPD und CDU, Thomas Eiskirch und Klaus Franz, bei der Stichwahl in zwei Wochen gegeneinander antreten. Aber heute kann man mit einem einfachen Kreuz demonstrieren, das man damit wie es in Bochum läuft nicht zufrieden ist, dass es noch eine andere Idee davon gibt, wie man in einer Stadt miteinander lebt und wie eine Stadt mit ihren Bürgern umgehen sollte.

Wolfgang Wendland hat in den vergangenen Monaten gezeigt, dass er kein Spaßkandidat ist und dass es ihm mit seiner Kandidatur ernst ist. Jetzt hat Bochum die Chance zu zeigen, dass die Stadt kein SPD-Erbhof mehr ist, in dem jeder Besensteil gewählt wird, wenn er nur rot ist.

Der Autor ist Vorsitzender und einziges Mitglied der Initiative Bürger für Wolfgang Wendland

1 Kommentar

Ich glaube, die Chance wäre größer gewesen, wenn Wofgang offensiv drauf hingewiesen hätte, dass Eiskirch ein ungelernter ist, der Facharbeitern sagen will, wo es langgeht.

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