Nachtwölfe: Rechte russische Rocker wollen in Berlin aufmarschieren

nachtwoelfe

Und noch mehr Irre wollen zum Jubiläum des Kriegendes nach Berlin: Neben Aluhüten und Neonazis haben nun auch russische Rechtsradikale  ihr Kommen angesagt: Die russische Rockebande “Die Nachtwölfe“, die im Ukraine-Konflikt auf russischer Seite als Paramilitärs gekämpft haben, wollen ein Tour durch Europa auf den Spuren der Rote Armee machen und am Ende in Berlin aufmarschieren. Die Nachtwölfe unterstützen Putin und gelten als rechtsradikale Gewalttäter und extreme Nationalisten. Mal schauen, ob sie über die polnische Grenze gelassen werden – ihr Anführer hat in den USA Einreiseverbot und in Polen gibt es bereits eine Initiative, sie nicht ins Land zu lassen.

10 Kommentare

Wie kommt ihr eigentlich darauf zu behaupten, die Nachtwölfe wären rechte Rocker ?! Ihr seid ja schlimmer als die Münchenhausener, ihr solltet euch erst einmal informieren, bevor ihr irgendwelche Gerüchte in die Welt setzt. Putin sympathisiert sehr wohl mit den Wölfen, die Wölfe sind beliebt beim ukrainischen Volk, sie sorgen für dien innere Sicherheit, so wie es die Angels in den westlichen Ländern taten. Die MC in den verschiedensten Ländern haben ihre Streitigkeiten, aber in einem sind sie sich einig, sie begründen sich auf Antifaschismus. Ihr solltet euch mal überlegen was ihr da schreibt, ..Putin ist natürlich ein Freund der rechten Rocker-Kultur und alles russische ist auch braun..,?! Angels, Autonome, Wölfe und Anonymous sind ANTIFA, genau so wie der ehrenwerte Herr Putin und das gutmütige russische Volk, welches ihn befürwortet mit mehr als 3/4 Gesamtheit der Bevölkerung. Mit freundlichen Grüßen aus Berlin ..~A~..

Die Nachtwölfe sind nach deutschem Verständnis ganz sicher “rechts”. Also nationalistisch, chauvinistisch, misogyn – sprechen sich gegen sexuelle Minderheiten aus, und betätigen sich als Handlanger für ein autoritäres System, unterstützten die Einverleibung der Krim nach “völkischen” Prinzipien, pflegen einen Führerkult. Ihr Selbstverständnis hingegen ist Russland- und rockertypisch links/antiautoritär/antifaschistisch. Dieses Auseinanderklaffen zwischen Form und Inhalt trifft genauso für diverse andere russische Bewegungen und Parteien zu, die allgemein mit “nationalbolschewistisch” beschrieben werden – z.B. die “Rodina”, die vor kurzem in Petersburg einen Kongress mit dem “Antifaschistischen” Udo Voigt (NPD) organisierte. Ein passenderer und modernerer Begriff ist allerdings “Querfront”. Man könnte die Rocker auf der rechten Seite der sogenannten Querfront einordnen, z.B. wie die (oft russlanddeutschen) Hools der “Russisch-deutschen Brüderschaft”.

Nun zum Thema Radikalität: Die Rocker selber haben sich gewaltbereit gezeigt, und im Dienste des Kremls an der Erstürmung mehrerer Komplexe auf der Krim beteiligt. Deswegen stehen sie ja auch auf der Sanktionsliste Kanadas und USA. Sie sind also militant oder radikal, besitzen jedenfalls einen derartigen Flügel. Andererseits sind das Taten, die sie gewissermaßen “im Auftrag” vollbrachten, zudem im Ausland. Es war also eine Art “Söldnertätigkeit”, die sie zwar auch ideologisch mittrugen, ihnen aber wohl gewisse Präferenzen einbrachte – dh. keine spontane, selbstinitiierte Aktion. Im Inland sind sie eher durch die üblichen Delikte aus dem Rockermillieu aufgefallen, dh. unpolitisch. Andererseits gehören sie zu den Anführern des sog. Antimaidan, einer Bewegung, die erklärtermaßen das putinsche – also autoritäre und imperiale – System mit Gewalt verteidigen will.

M.E. Sind sie also sowohl rechts, als auch radikal. Allerdings sind sie nicht das, was man in Deutschland gemeinhin unter “rechtsradikal” versteht – also nazistisch. Mit ihrer Fahrt nach Auschwitz und Karlshorst distanzieren sie sich ja gerade von der deutschen-rechtsradikalen Tradition. Unterstützen aber parallel eine russische.

Hauptsache Rocker! Alles andere geht über einen Kamm und kann beliebig in jede Ecke verschoben werden. Vor allem Rockerbanden sind modern geworden. Medienwirksam in der Schlagzeile garantiert es den Leser. Finde es schade so viel Wind um nichts zu machen! Denn was haben sie bisher hier gemacht? Nichts, dafür sind sie Vorverurteilt und mit Einreiseverboten verhängt. Sind ja schlimm die Jungs, so schlimm das deren Werte glatt Regierungen stürzen könnte. Wenn die Presse und die Regierungen sich davon mal was abgucken würden, währen wir ehrlicher informiert und es ginge uns besser!

Max, was soll diese Weißwascherei und Gleichmacherei? Ich habe oben in meinem Kommentar #2 alles schon genau beschrieben. Die Nachtwölfe waren als paramilitärische Einheit an der Krimannexion beteiligt, sie haben eine Gasraffinerie gestürmt und das Flottenhauptquartier in Sewastopol. Damit sind sie Kriegspartei und eine Sanktionierung völlig gerechtfertigt. Wer sich weiter informiert, wird schnell herausfinden, dass es sich auch sonst nicht um eine normale Rockerbande handelt, wie sie angeblich gerade “modern” geworden sind – welche Rockerbande ist denn bitte so systemtreu und angepasst, dass ihr Chef auch noch vom Präsidenten persönlich Orden für Sonderaktionen bekommt? Außerdem kooperieren sie mit der russisch-orthodoxen Kirche, führen patriotische Jugendprojekte auf höchster Ebene durch und gehören zur Führung des landesweiten Antimaidan, ein Netzwerk paramilitärischer Gruppen, das eine bewaffnete Verteidigung des autoritären Regimes verspricht. Das alles hat mit Rockerkultur reichlich wenig zu tun, und dafür werden sie von den richtigen Rockern auch kritisiert.

Aber eigentlich wollte ich meinen obigen Kommentar #2 noch um eine Anmerkung ergänzen. Die Webseite der Wölfe liefert zahlreiche Hinweise auf ihren Querfrontcharakter: Nehmen wir eine beliebige Seite wie http://www.nwrussia.info/?p=7846 – die Nachtwölfe nehmen an einer Stalin-Gedenkfeier teil und schreiben über diesen Massenmörder nationalistische Lobeshymnen wie “Stalin ist schon lange zum Fundament geworden, auf das sich ein echter Patriot moralisch stützen kann.” Wer Russisch kann und einen Deut Anstand besitzt, dem wird beim Durchlesen ihrer Webseite einfach schlecht. Also komme mir bitte nicht mit armen vorverurteilten Rockerbanden.

Siehe u.a. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/11306537/US-slaps-sanctions-on-Putins-biker-gang-over-Ukraine.html

Mehr Infos über rechte Connections der Nachtwölfe in diesem VICE-Artikel:
http://www.vice.com/de/read/wir-haben-uns-mit-dem-anfuehrer-von-wladimir-putins-lieblings-biker-club-unterhalten-444?hc_location=ufi

Zitat: “Im Laufe der Jahre hat sich Saldostanow vom Straßenkämpfer-Biker zum unermüdlichen politischen Parteianhänger entwickelt, der für extrem konservative Ansichten und unkritische Loyalität zu Putin wirbt. Saldostanow hat oft schon gegen „Schwuchteln” gewettert und Homosexuellen die Mitgliedschaft bei den Nachtwölfen verwehrt. Auch wenn er die ukrainischen „Nationalisten” und „Faschisten” beschuldigt, ihr Land ruiniert und den Krieg angezettelt zu haben, ist sein Loblied auf das besondere Wesen Russlands und dessen Verschiedenheit zum Westen auch schon höchst nationalistisch.

Saldostanow hat auch mit anderen rechtsextremen Rednern wie dem Verschwörungstheoretiker Nikolai Starikov zusammengearbeitet, um die Anti-Maidan-Bewegung ins Leben zu rufen. Mitglieder dieser Bewegung haben im Februar versucht, eine Kundgebung gegen den Krieg niederzubrüllen, und organisierten später dann noch eine eigene Demonstration gegen den ukrainischen „Staatsstreich”, wo dann Demonstranten mit Botschaften wie „Wir brauchen keine westliche Ideologie und Schwulenparaden” rumliefen. Im Fahrwasser von Putin argumentiert Saldostanow damit, dass Russlands demokratische Opposition Politiker der „Fünften Kolonne” beherbergt, die das Land unterwandern wollen.”

via MC Kuhle Wampe: “Die kremlnahe russische Motorradgang „Nachtwölfe“ plant eine Europatour auf den Spuren der Roten Armee. Beginnen soll die Tour am 25.04. in Moskau, der Grenzübertritt von Belarus nach Polen in den Schengenraum ist für den 27.04. geplant. In Deutschland planen sie als Zwischenstationen München, Dachau, Torgau und Berlin (wo sie anscheinend am 8./9. Mai sein wollen). [1; 2] In Polen regt sich bereits massiver Protest [3], die Reise wurde am 10.04.15 im polnischen Parlament thematisiert; bislang haben sich Aktivisten in Polen, Tschechien, der Slowakei und Deutschland vernetzt – an Kontakten nach Österreich arbeiten wir noch.

Unser vorrangiges Ziel ist, diesen Leuten die Einreise nach Schengen unmöglich zu machen. Polen kommt eine besondere Rolle zu, da sie als erstes Schengenland diese zweifelhafte Reisegruppe an ihrer Grenze zurückweisen können.

Der Entzug von erteilten Visa vorab wird nicht greifen, da wir keine Teilnehmerliste haben und auch nicht wissen, welche Länder die Visa erteilt haben oder wo sie gerade noch beantragt werden.

Alternativ werden in Polen Proteste und Blockaden geplant. Die anderen Länder bereiten sich ebenfalls auf Proteste vor bzw. kontaktieren ihre Behörden, um Einreiseverbote in die jeweiligen Länder zu erreichen.

Deswegen wende ich mich an Sie mit der Bitte um Prüfung, welche Maßnahmen gegen diese Reise ihrerseits getroffen werden können bzw. mit der Bitte, den polnischen Behörden Unterstützung zu signalisieren, dass auch von deutscher Seite eine derartige Motorradtour nicht erwünscht ist.

Die Nachtwölfe sind kriminell, antisemitisch, homophob und stalinistisch. Weiter sind sie eine wichtige Stütze der russischen Propaganda und verfügen über enge Kontakte zum Staatsapparat.

Eine Auswahl ihrer Aktivitäten aus der letzten Zeit:
– Im Februar 2014 waren sie auf der Krim im Vorfeld der russischen Annexion präsent. Im verlinkten Video sagt ihr Anführer Aleksandr Zaldostanov alias „Chirurg“, dass er von dieser Präsenz jetzt öffentlich reden könne, man sei damals an der Vorbereitung von „Kampfhandlungen“ beteiligt gewesen. [4]
– Mitglieder der Nachtwölfe kämpfen im Donbass auf russischer Seite; es soll, aus ihren Reihen mindesten drei Gefallene geben. Hier der link zum Nachruf eines von ihnen. [5]
– Es wird berichtet, dass sie mindestens einen ukrainischen Staatsangehörigen entführt haben.
– Zur Feier der Krim-Annexion veranstalteten sie am 08.08.2014 eine Musikshow, deren zweifelhafter Höhepunkt die Bildung eines menschlichen Hakenkreuzes war. [6]
– Sie sind eine der Gruppierungen, die zum staatlich gegründeten „Antimaidan“ in Russland gehören, der am 15.01.15 in Moskau offiziell vorgestellt wurde. Weiter gehört zu diesem „Antimaidan“ ein Mitglied des Föderationsrates und die rechtsextremistische Nationale Befreiungsbewegung NOD [7; 8], die auch in Deutschland aktiv ist und hier mit den rechtsextremen Reichsbürgern kooperiert.
In diesem Zusammenhang hatte der „Chirurg“ verkündet, man müsse die „fünfte Kolonne“ (die russische Opposition) die Angst vor dem Tod lehren [9]. Diese Einschüchterung der Opposition wird in Russland auch umgesetzt.
– Nach dem Mord an Boris Nemzov gab der „Antimaidan“ eine Pressekonferenz, bei der der „Chirurg“ verkündete, dass hinter der Tat amerikanische Geheimdienstkreise stünden, um einen „Maidan“ in Russland zu provozieren [10].
– Zum Tod von Stalin legten die „Nachtwölfe“ am Grab von Stalin Blumen nieder, auf ihrer Webseite verkünden sie in diesem Kontext u.a.: “Stalin ist schon lange zum Fundament geworden, auf das sich ein echter Patriot moralisch stützen kann.” [11]

Der Anführer Aleksandr Zaldostanov steht im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Gruppierung auf der Sanktionsliste der USA und Kanadas. Mindestens in Finnland müssen die Nachtwölfe als kriminelle Vereinigung eingestuft worden sein. 2013 ist Vladimir Putin selbst wegen seiner engen Kontakte zu ihnen kurz auf einer finnischen Fahndungsliste gelandet [12].
Ob und welche Strafverfahren von ukrainischer Seite gegen Mitglieder dieser Gruppierung eröffnet sind, kann ich derzeit nicht sagen, werde mich aber um eine Klärung bei der ukrainischen Botschaft in Berlin bemühen.

Die Rhetorik der „Nachtwölfe“ in Reaktion auf die Proteste in Polen ist gewohnt aggressiv. Zaldostanov hat über die Organisatoren der polnischen Proteste folgendes gesagt:
„Es gab aber auch Polen, die zu Polizaj [Begriff für Hilfstruppen der Deutschen aus der lokalen Bevölkerung im WK II – Anm.d.Übers.]] wurden und zu Aufsehern in jüdischen Ghettos. Solche gab es auch. Vielleicht gefällt deren Nachfahren heute die Idee unseres Gewaltmarsches nicht. Das macht für uns keinen Unterschied, das ist uns egal: gefällt es jemandem oder nicht.“ [13].
Die in Polen geplanten Stationen Auschwitz und Wroclaw sind eine gezielte Provokation, die sich insbesondere gegen den polnischen Außenminister Schetyna richtet. Der hatte im Vorfeld der Gedenkfeierlichkeiten zur Befreiung von Auschwitz verkündet, dass die Anwesenheit Vladimir Putins aufgrund der aktuellen politischen Situation nicht angemessen sei. Dafür ist er in der russischen Propaganda als „Krypto-Nazi“ diffamiert worden; Wroclaw ist sein Geburtsort.

Andreas Umland, Experte für Nationalismus und Rechtsextremismus in Osteuropa, hat am 12.04. auf seiner Facebook-Seite folgende Frage aufgeworfen:
„Is, perhaps, sending a scary bikers group into foreign countries to provoke clashes with local protesters to be also considered an element of “hybrid” or “non-linear war”?“ [14]

M.E. würde diese ganze Reise von Provokationen geprägt sein, deren Nutzung durch die russische Propaganda absehbar ist. In dieser Parallelwelt gelten die „Nachtwölfe“ als „Antifaschisten“, entsprechend wird jeder, der sich ihnen widersetzt, als „Faschist“ gelabelt, siehe das Beispiel der Verbalinjurien gegen den polnischen Außenminister.

Da ich aktuell selbst in Berlin lebe, kann ich zur Situation hier sagen, dass sie am 8./9. Mai in Berlin auch ohne die Nachtwölfe angespannt sein wird. PEGADA / EnDgAmE /deutsche Rechtsextreme, die Sekte um den Reichsbürger Denis Baron sowie andere mit russischem Hintergrund und entsprechender propagandistischer Anknüpfung rufen zum „Sturm des Reichstages“ auf [15; 16]. In dieser Sache ermittelt bereits der Staatsschutz. Für den 9. Mai planen die „Nachtwölfe“ einen MotoCorso durch die Stadt sowie die Niederlegung von Blumen am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. Dort war bereits im letzten Jahr die Stimmung von Aggression geprägt, was nicht nur ich aus persönlicher Erfahrung vor Ort sagen kann.

So unangemessen wie der Besuch von Auschwitz durch diese Gruppierung ist auch deren Ansinnen zu sehen, die Gedenkstätte Dachau besuchen zu wollen.

Wie erwähnt bin ich u.a. auch mit den Organisatoren der polnischen Proteste in Kontakt; die gehen davon aus, dass sie 10.000 bis 15.000 Menschen bei sich im Land aktivieren können. Ich sehe es jetzt als unsere Aufgabe, Solidarität mit Polen zu zeigen und diese Reise insgesamt zu verhindern. Denn es ist nicht absehbar, zu welchen Provokationen es durch diese russischen Biker kommen wird. Und leider ist auch nicht absehbar, ob die Proteste friedlich bleiben werden, trotz aller Bemühungen der Organisatoren.

[1] Hintergrundinformation allgemein: http://www.berliner-zeitung.de/politik/putins-freund-alexander-saldostanow-von-den-nachtwoelfen-der-berliner-tuersteher–der-russlands-maechtigster-rocker-wurde,10808018,29927454.html?hc_location=ufi

[2] eine Ankündigung auf einer offiziellen Seite der „Nachtwölfe“ http://www.nwrussia.info/?p=8232&hc_location=ufi , Übersetzung:
“Vom 25. April bis zum 9. Mai 2015 führen russische Motorradfahrer eine Motorradtour zu Ehren des 70-jährigen Jubiläums des Großen Sieges über das faschistische Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941 – 1945 durch mit den Punkten: Moskau – Minsk – Brest – Wroclaw – Brno – Bratislava – Wien – München – Prag – Torgau – Karlshorst – Berlin.

Die Länge der Motorradtour beträgt mehr als 6000 km. Die Motorradtour beginnt mit dem für die Geschichte des Sieges wichtigen Tag, dem 25. April. An diesem Tag im Jahr 1945 schloss sich der Kreis der Roten Armee um das faschistische Berlin. An der Motorradtour kann jeder teilnehmen, der das möchte. Auf der gesamten Tour werden Gedenkstätten des Großen Vaterländischen Krieges besucht.

Der Abschluss der Tour findet am 9. Mai 2015 in Berlin statt. Ein MotoCorso mit Fahnen des Sieges wird durch die Stadt gehen und das Gedenken und die Achtung vor den Gefallenen und Veteranen ehren. Im Treptow-Park werden die russischen Motorradfahrer Blumen am Fuß des Befreiungskriegers ablegen.”

[3] Facebook-Seite für die Koordinierung der Proteste in Polen https://www.facebook.com/events/949531518398700

[4] http://www.gazetawroclawska.pl/artykul/3817957,ulubiency-putina-przejada-przez-wroclaw-nocne-wilki-swietuja-70-rocznice-zwyciestwa-zsrr,id,t.html?hc_location=ufi

[5] Die Seite der St. Petersburger Nachtwölfe, Foto im unteren Teil der Seite. “Ewiges Gedenken an unseren heldenhaft gestorbenen Bruder Sergej.” http://night-wolves.spb.ru/?hc_location=ufi

[6] http://radio24.ua/news/showSingleNews.do?objectId=21482&hc_location=ufi

[7]http://de.rbth.com/politik/2015/01/19/antimaidan_opposition_gegen_die_opposition_32529.html?hc_location=ufi

[8] über die Gründung durch den Staat berichtet sogar die Nachrichtenseite Sputnik http://de.sputniknews.com/meinungen/20150407/301805694.html?hc_location=ufi

[9] „Chirurg: Die Angst vor dem Tod ist das einzige, was den Maidan in Russland verhindern kann“ http://rykov.ru/post/2800/?hc_location=ufi

[10] Bericht über die Pressekonferenz des Antimaidans nach der Beerdigung Nemzovs https://meduza.io/feature/2015/03/05/ya-dobavlyu-mozhno-da?hc_location=ufi

[11] http://www.nwrussia.info/?p=7846&hc_location=ufi

[12] http://www.focus.de/panorama/welt/peinliche-panne-in-finnland-finnen-erklaeren-putin-zum-top-verbrecher_aid_958552.html?hc_location=ufi

[13] Übersetzung des russischsprachigen Radio Svoboda-Artikels vom 10.04.15 (dort führt der Organisator Bobrovskij eine leicht modifizierte Reiseplanung an, die auch Auschwitz und Dachau umfasst. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=823172154443417&set=a.278694108891227.65486.100002519207102&type=1&fref=nf&hc_location=ufi

[14] https://www.facebook.com/andreas.umland.1/posts/10205120656589529?hc_location=ufi

[15] Anm.: Der „Reichstagssturm“ soll inzwischen auf den 9. Mai verlegt worden sein http://www.publikative.org/2015/02/20/wird-am-8-mai-der-bundestag-gestuermt/?hc_location=ufi

[16] https://linksunten.indymedia.org/de/node/134745?hc_location=ufi

Der “offizielle” beginn der QUERFRONT ist auf das Jahr 31 zu datieren, als Nazis, Stahlhelm und die KPD ein Volksbegehren auf den Weg brachten, um die preußische Regierung zu stürzen. Im Nov.32 dann BVG Streik in Berlin durch die Braunroten. Auch dies ein Grund, warum man Hitler die Macht übergab, nachdem dieser seinen Geldgebern gezeigt hat, dass es für die Nazis auch eine querfrontmäßige Option gab, um in die Reichskanzlei zu kommen
Die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit den Nazis fiel in Moskau, da nach den Statuten der Komintern jegliche Entscheidungsgewalt in Moskau lag.

Kommentar verfassen