Markerschütterndes Geschrei vor dem 1. Mai

Am Tag vor dem ersten Mai verschlägt es einen Ruhrbaron vor lauter gefühlsduseliger "früher war alles viel kämpferischer"-Stimmung schon einmal an Orte, die die 80er wiederbeleben – zumindest musikalisch; in die Bochumer Matrix nämlich. Die Matrix erinnert eher an einen Pizzaofen, denn an eine Konzerthalle.

 

Trotz mäßiger Akkustik und schlechter Sicht geben sich hier immer wieder hart rockende Szenegrößen das Mikro in die Hand. Am Mittwochabend war das Geschrei wieder einmal groß. Primal Fear, eine Art Metal-Hybridmotor aus Judas Priest und Helloween, zeigten, dass klassischer Heavy Metal wieder aus der Versenkung hervorgerobbt ist,

Am Tag vor dem ersten Mai verschlägt es einen Ruhrbaron vor lauter gefühlsduseliger "früher war alles viel kämpferischer"-Stimmung schon einmal an Orte, die die 80er wiederbeleben – zumindest musikalisch; in die Bochumer Matrix nämlich. Die Matrix erinnert eher an einen Pizzaofen, denn an eine Konzerthalle.

 

Trotz mäßiger Akkustik und schlechter Sicht geben sich hier immer wieder hart rockende Szenegrößen das Mikro in die Hand. Am Mittwochabend war das Geschrei wieder einmal groß. Primal Fear, eine Art Metal-Hybridmotor aus Judas Priest und Helloween, zeigten, dass klassischer Heavy Metal wieder aus der Versenkung hervorgerobbt ist, und die Mattenschwinger im gut gefüllten Bochumer Backofen ließen sich gern von Primal Fear-Frontmann Ralf Scheepers (Foto) anschreien. Denn genau das kann dieser famos, trifft hohe, sehr hohe und unglaublich hohe Töne, dass man Angst ums Bierglas haben muss. Voll 80er also – und das ist (manchmal) auch gut so. Schade nur, dass die meisten Konzertbesucher vor lauter Chorarbeit bei Primal Fears Refrains am 1. Mai – wenn überhaupt – nur heiser oder seeehr leise demonstrieren konnten. Mehr Fotos vom Konzert findet Ihr auf bei den freundlichen Nachbarschafts RocknRoll-Reportern – und zwar genau HIER!

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