Kunst am Bau als Happening

Erwachsene, Kinder, Heranwachsende, Luftballons. Und eine neuerdings bunte Wand an einer der hässlicheren Straßen der Innenstadt. Eine basisnahe Kleinveranstaltung im Rahmen der Kulturhauptstadtaktivitäten: Die Künstlergruppe Zinnober hat mit dem Zentrum Storp 9 und benachbarten Schulklassen eine Wand der RWE-Umspannanlage in Essen bemalt.

Möge das Bild für sich sprechen, der Hintergrund sei erwähnt: Die Aktion fand im Rahmen von "Wir gestalten mit – Essen für das Ruhrgebiet – Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010" statt. Storp 9 ist ein recht neues Jugendzentrum in Essen. Und mit 1000 Arbeitsstunden für 1000 qm ist auch diese Aktion zumindest innerhalb Essens auch noch rekordfähig – wenn es denn mal wieder sein muss. Im Grunde aber eine beispielhafte Initiative für das Zusammenspiel von ortsansässiger Industrie, Kultur interessierten Jungmenschen und der dankbaren Kommune. Warum auch nicht. (Rechts auf dem

Erwachsene, Kinder, Heranwachsende, Luftballons. Und eine neuerdings bunte Wand an einer unschönen Straße in der Innenstadt. Eine basisnahe Kleinveranstaltung im Rahmen der Kulturhauptstadtaktivitäten: Die Künstlergruppe Zinnober hat mit dem Zentrum Storp 9 und benachbarten Schulklassen die RWE-Umspannungsanlage in Essen bemalt.

Möge das Bild für sich sprechen, der Hintergrund sei erwähnt: Die Aktion fand im Rahmen von "Wir gestalten mit – Essen für das Ruhrgebiet – Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010" statt. Storp 9 ist ein recht neues Jugendzentrum in Essen. Und mit 1000 Arbeitsstunden für 1000 qm ist auch diese Aktion zumindest innerhalb Essens auch noch rekordfähig – wenn es denn mal wieder sein muss.Im Grunde aber eine beispielhafte Initiative für das Zusammenspiel von ortsansässiger Industrie, Kultur interessierten Jungmenschen und der dankbaren Kommune. Warum auch nicht.

Rechts auf dem Bild oben rechts neben der Baumkrone ein von Hand gemaltes "RWE". Links auf dem Bild auf dem Zug in Richtung Zukunft die Insignien von 2010. Am besten mal vorbeigehen, oder? Herkulesstraße 30, fünf Minuten vom Hauptbahnhof weg an der Stadtbibliothek vorbei und noch über die Steeler Straße.

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