Deutscher Islamist zeigt Verständnis für Terroranschlag!

2014-09-08-18.56.18-e1411328586336Der deutsche Islamist und ehemalige Linksterrorist Bernhard Falk äußerte sein Verständnis für die Anschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo.

Den Ruhrbaronen gegenüber sagte er: „Es ist logisch, dass es Reaktionen in unterschiedlicher Form gibt, wenn eine Religionsgemeinschaft dauerhaft beleidigt wird.“ Derzeit betreut Falk terrorverdächtige Islamisten, die in der Bundesrepublik inhaftiert sind.

Im September 2014 haben wir eine längere Reportage über die Aktivitäten Bernhard Falks verfasst.

5 Kommentare

Wie kann man nur so spaßbefreit sein? Und obendrein ist es hanebüchener Unsinn zu behaupten, dass der Islam die einzige Religion sei, die “beleidigt” wird. Das Christentum wird auch andauernd “beleidigt”, wie viele Karikaturen gehen beispielsweise teils sehr hart mit der katholischen Kirche ins Gericht? Oder künstlerische Darstellung mit einem in Urin getränkten Kreuz, welches passenderweise Piss-Christ hieß? Ich sehe mich selbst auch als gläubige Christin, aber sollen die Leute sich doch lustig machen, ist mir doch egal. Manchmal ärgere ich mich, zugegebenermaßen. Ein kleines bisschen und auch nicht lange. Ans Leder will ich den Leuten deswegen aber nicht. Und dauerbeleidigt bin ich auch nicht.

Wie kann man denn nur Verständnis zeigen gegenüber diesen Mördern? Soll man jede Person, von der man direkt oder indirekt beleidigt wird, gleich umbringen? Wenn ja, dann müssten aber viele Leute ständig sterben.
Ich denke, dass ist eine ganz falsche Einstellung und wenn der Herr Falk eine solche Einstellung hat, dann sollte er nicht terrorverdächtige Islamisten, die in der Bundesrepublik inhaftiert werden, betreuen. Er fördert nur noch diese falschen Ansichten und streut noch Salz in die Wunde der Islamisten.

Verständnis ist nicht gefragt, sondern angemessene Reaktionen und ein eindeutiges friedliches Handeln. “Im Islam heißt es, Du sollst nicht töten”, sagt der Vorsitzende des Landesverbandes der Muslime in Niedersachsen, Avni Altiner.

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