Desertec – die Solarblase

Grafik: Desertec

Am Montag soll der Startschuss für das Wüstenstromprojekt Desertec fallen. In meinen Augen eines der überzogensten, überhyptesten Vorhaben der letzten Jahre. Oder anders gesagt, der Versuch eine Solarbubble aufzublasen. Aber der Reihe nach.

Zunächst wollen sich 15 Unternehmen in München treffen, um eine ABSICHTSERKLÄRUNG für die weitere Arbeit an dem 400 Mrd Euro Projekt zu unterschreiben. In elf Jahren sollen angeblich in der Sahara genügend Sonnenstromkraftwerke gebaut werden, um 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu bauen. Seit Wochen berichten die meisten Medien begeistert über das Vorhaben.

Aber wie hoch schätzen Sie die Summe, die im ersten Schritt nun investiert werden soll? Hand aufs Herz, mit welcher Summe rechnen Sie?

5 Mrd Euro?

2 Mrd Euro?

100 Mio Euro?

Grafik: Desertec

Am Montag soll der Startschuss für das Wüstenstromprojekt Desertec fallen. In meinen Augen eines der überzogensten, überhyptesten Vorhaben der letzten Jahre. Oder anders gesagt, der Versuch eine Solarbubble aufzublasen. Aber der Reihe nach.

Zunächst wollen sich 15 Unternehmen in München treffen, um eine ABSICHTSERKLÄRUNG für die weitere Arbeit an dem 400 Mrd Euro Projekt zu unterschreiben. In elf Jahren sollen angeblich in der Sahara genügend Sonnenstromkraftwerke gebaut werden, um 15 Prozent des europäischen Strombedarfs zu bauen. Seit Wochen berichten die meisten Medien begeistert über das Vorhaben.

Aber wie hoch schätzen Sie die Summe, die im ersten Schritt nun investiert werden soll? Hand aufs Herz, mit welcher Summe rechnen Sie?

5 Mrd Euro?

2 Mrd Euro?

100 Mio Euro?

Richtig ist eine Summe zwischen 800.000 und 1 Mio Euro. Das hat mir zumindest einer der führenden industriellen Teilnehmer gesagt.

Mal sehen, vielleicht ist denen die Summe so peinlich, dass die noch auf 2 Mio erhöhen.

Update vom Montag, 13. Juli: Gerade hat die Initiative bekannt gegeben, 1,8 Mio Euro stünden im Jahr bereit – eine Planungs GmbH soll erst Ende Oktober gegründet werden. Umsetzungsfähige Investitionspläne würden in drei Jahren nach Gründung vorgelegt. Jetzt ist die Rede von einer Realisierung der Idee innerhalb von 40 Jahren – nicht mehr innerhalb von elf Jahren.

Der Sprecher der initiierenden Münchener Rückversicherung sagt: „Das ist eine große Vision für die Zukunft, aber wir sind keine Träumer.“ Und weiter sagt er: „Der Fokus liegt auf konkreten Ergebnissen. Die Initiative wird Lobbyarbeit betreiben und einen Dialog in Gang setzen.“

Ich übersetzt das mal. Die Anfangsinvestitionen von einer 1,8 Mio Euro soll also allein für Public Relations genutzt werden. Oder anders gesagt für heiße Luft.

Wie jede gute PR-Geschichte hat Desertec natürlich einen harten Kern. Solarthermische Kraftwerke können tatsächlich bald zur industriellen Stromproduktion in Südeuropa eingesetzt werden. Beispielsweise haben der Energiekonzern RWE und die Stadtwerke München die ersten Großinvestitionen in eine solche Power Station in Spanien angekündigt. Dort soll in der Provinz Granada bis 2011 eine Sonnenstrom-Anlage mit einer Leistung von 50 Megawatt in Betrieb gehen. Die Energie reicht aus, um rein rechnerisch rund 165.000 Menschen mit Energie zu versorgen. Eine solche Anlage könnte als technisches Vorbild im Rahmen von Desertec dienen.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.

Es gibt nämlich sehr viel, was gegen Solartherimische Riesenkraftwerke im Rahmen von Desertec spricht und aus dem Plan, in nur elf Jahren aus der Sahara über neue Hochspannungsnetze bis zu 20 Gigawatt Energie nach Europa zu liefern, ein energetisches Luftschloss macht. Rein rechnerisch können zwar über Sahara-Kraftwerke 15 Prozent des europäischen Energiebedarfs gedeckt werden, aber praktisch ist das fast unmöglich.

Ich skizziere hier mal die größten Probleme:

– Wir sind jetzt abhängig von Öl und Gas aus Arabien. Um diese Abhängigkeit zu verringern, stellen wir dann für 400 Mrd Euro moderne Solarkaftwerke in den Garten von Muammar al-Gaddafi? Das ist der Typ, der mit dem Foto an der Brust und fettigen Haaren bei Berlusconi zu Besuch war. Ich wette, kaum stehen die Kraftwerke, wird die Miete für die Stromduchleitung und den verbrauchten Sandboden verdoppelt. Und zwar im Monatstakt.

– Die Sahara ist sicherheitspolitisch nicht direkt mit Baden-Württemberg zu vergleichen. Da stellt sich doch sofort die örtliche Al-Qaida-Gruppe neben den Solarpanel mit einem Stein in der Hand und will Schutzgeld haben.

– Rechtssicher sind die Investitionen dort auch nicht wirklich. Das heißt, wer sagt denn, dass die Anlagen nicht enteignet werden, sobald sie stehen? Gibt es irgendein Land in Nordafrika, in dem der Strommarkt liberalisiert ist? Eben.

– Um eine ausreichende Rechtssicherheit für 400 Mrd Euro zu schaffen, müssten die Länder in Nordafrika in die EU aufgenommen werden. Kommt das? Eben.

– Die Trassen sind technisch und politisch schwer umzusetzen. Wieso soll Deutschland zudem mit Strom aus der Wüste versorgt werden? Wenn überhaupt, macht das für Italien Sinn.

– Wo sollen die 400 Mrd Euro herkommen? Es scheint, als zerfetze die Spendierlaune in der Krise die realistische Einschätzung von Milliarden. Das sind 800.000.000.000 Kugeln Eis. Genug um gut 100 Mal die gesamte Menschheit mit italienischem Speiseeis zu versorgen. Ist das viel? Ja, es ist. Im Augenblick gibt es niemanden, der bereit wäre, dieses Risiko zu finanzieren. UND: Es gibt keine staatlichen Förderungen, die dieses Investment abfangen könnten. Etwa durch ein Sahara-Erneuerbares-Energien-Gesetz.

– Das Vorhaben soll in elf Jahren umgesetzt werden. In Norddeutschland verhandeln die Leute schon länger über die Anbindung von Windparks an deutsche Stromnetz. Vergiss es.

– Mit dem Vorhaben soll eine neue Großindustrie geschaffen werden. Das ist bei der Vielzahl der Spieler unrealistischer als eine Wiedergeburt der Kernenergie in Hessen. Die Firmen die die Anlagen liefern sollen haben gar nicht die Produktionsleistungen.

– Es gibt jede Menge weitere Probleme rein technischer Art, die Techniker wohl lösen können (wir sind ja auch zum Mond geflogen), aber die jede Menge Geld kosten, das nicht einberechnet ist.

Unter anderem aus diesen Gründen äußerte sich allen voran der E.on Vorstandschef Wulf Bernotat zurückhaltend zu dem Vorhaben, dass auf eine Initiative des Club of Rome aus dem Jahr 2003 zurückgeht. Es sei noch nicht einmal im „Embryonalstadium“, sagte der Chef von Europas größtem Energiekonzern.

Entsprechend defensiv äußert sich der Chef der Öko-Sparte des Versorgers RWE, Fritz Vahrenholt. Er sagte, bei dem Projekt Desertec gebe es viele ungelöste Probleme. „Die Debatte zeigt, dass wir in der hiesigen Energiepolitik in eine Sackgasse geraten sind. Der Hauch einer Ideallösung wird über die Realität hinaus glorifiziert. Es wird aber keine große Lösung für alle Probleme geben.“

Das sehe ich ähnlich. Warum wird nicht das machbare realisiert und dann Schritt für Schritt geschaut, was geht? Warum muss so ein PR-Monster wie Desertec geboren werden? Das erinnert mich an Cargolifter. Außer Werbung nichts gewesen.

Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Solarenergie habe. Im Gegenteil. Es ist eine brilliante und fortschrittliche Sache. Eine Zukunftindustrie, die jetzt entsteht. In 50 Jahren wird sie stark genug sein, zusammen mit den anderen neuen Energieformen die Welt mit Strom zu versorgen.

Aber bleiben wir realistisch und machen die Sache wieder klein. RWE setzt zum Beispiel auf Solarthermische Kraftwerke in Spanien, weil dort die staatlichen Förderungen angemessen sind. Das Vorhaben ist solide durchfinanziert. Die Baukosten für die Anlage aus dem Haus Solar-Millenium liegen bei rund 300 Mio Euro. Hinzu kommt ein Anteil von etwa 20 Prozent dieser Summe unter anderem für die Projektentwicklung. Das eingesetzte Kapital kann vor allem über die Staatshilfen nach dem Muster des deutschen Erneuerbaren Energien Gesetzes wieder verdient werden.

Gleichzeitig könne die Anlage auch wirtschaftlich arbeiten, sagte Vahrenholt. So verfüge das Kraftwerk über einen Energiespeicher, der es auch bei Dunkelheit ermögliche, Sonnenstrom zu erzeugen. Dann sei der Standort besonders gut geeignet, um ein Solarkraftwerk zu bauen. „Wir haben dort mehr als 2300 Sonnenstunden im Jahr.“ Zum Vergleich. In Hamburg scheint in weniger als 1000 Stunden im Jahr die Sonne ausreichend.

RWE-Innogy-Chef Vahrenholt sagte weiter, die bei dem Solarthermie-Kraftwerk eingesetzte Technologie eigne sich auch für einen Einsatz im großen Stil. Bevor man aber in die Sahara gehe, sei es zunächst denkbar ähnliche Fabriken in Italien oder in Griechenland aufzubauen, wenn dort die staatliche Förderkulisse stimmen würde. In der Anlage mit Namen „Andasol 3“ bündeln riesige Spiegel das Sonnenlicht. Mit der erzeugten Hitze wird eine Dampfturbine angetrieben, die Strom erzeugt.

Wenn ich nun also das Machbare mit dem Angekündigten vergleiche, frage ich mich, warum die Münchener Rück am 16. Juni über die Süddeutsche Zeitung so einen Ballon mit Namen Desertec aufgeblasen hat.

Kann es was damit zu tun haben, dass die Münchener Rück einen Fonds unterhält, der sich "KlimaStrategie" nennt? In dem Fonds sind ungefähr 8,3 Mrd Euro angelegt – unter anderem in Firmen wie Solar-Millenium.

Solar-Millenium baut die Solarkraftwerke, von denen in Desertec die Rede ist. Seit aufpumpen der Desertec-Blase am 16. Juni hat die Solar-Millenium-Aktie einen Sprung von knapp 14 auf rund 22 Euro hingelegt. Nicht schlecht, oder?

Aber vielleicht ist das Ganze ganz anders und es geht um noch andere Interessen. Ich weiß es nicht.

6 Kommentare

Völliger Humbug. Das Ding übersieht vor allem die Realitäten in Nordafrika. Die Länder der Region haben es bis heute nicht gewollt und geschafft, gemeinsame Infrastruktur aufzubauen. Wenn man von einer Hauptstadt in die nächste fliegen will, muss man oft Verbindungen über Europa nehmen. Es gibt keine Eisenbahnverbindungen, kein Stromnetz.

Die nordafrikanischen Länder mit ihren autoritären Regimen haben eben kein Interesse an regionaler Integration. Marokko und Algerien sind sich spinnefeind. Muammar traut keiner über den Weg. Die fehlende Süd-Süd-Integration ist einer der Gründe, warum der Barcelona-Prozess von 1995 komplett gescheitert ist.

Man kann einzelne Projekte auf bilateraler Basis machen, am ehesten noch mit Marokko.

Algerien, das zentral liegt und viel Fläche hat, sollte man komplett ausklammern. Das Land hat das schlechteste Investitions- und Geschäftsklima, wo gibt – und das will im Nahen Osten was heissen. Das Land hat eine Wirtschaftsstruktur, die an die Sowjets im Endstadium erinnert, und die korrupte Militärelite hat auch kein Interesse an Investitionen. Wozu hat sie sonst das viele Gas.

Letztens hab ich auch von einem SPD-Politiker so was in etwa gehört wie: Der Stromanteil von Erneuerbare Energie ist in etwa jedes Jahr um 4 % gestiegen. Wenn das so weiter geht, besteht in 20 Jahren die aus 100% erneuerbare Energie.
Jaja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär…
Am Anfang war ich es erstaunt, wie man sowas von sich geben kann, dann verärgert, letztendlich aber dann doch traurig, denn ich hatte bald das Gefühl, er glaubt selber daran.

Gegen Goldgräberstimmung ist nichts zu sagen und Verfahren zur Erzeugung von alternative Energie muss weiter gefördert werden, aber die Volksverdummung, welche unsere jetzige Umweltpolitik treibt ist nicht mehr auszuhalten. Man muss den Wähler einmal klar vor Augen halten, dass es ein langer und kostspieliger Weg ist und unsere jetzige Technik bei weitem nicht ausreicht. Vielleicht würde es danna uch mal aufhören, dass nur Solar und Wind gefördert wird, aber nicht die Technik, die darum steht, wie man zB diese Energie auf den Bedarf verteilen kann. Vielleicht könnte man auch mal den Wähler sagen, dass unsere jetzigen Batterien keine Alternative sind und viel zu teuer sind. Denn wer bitte wäre schon bereit alle 15 Jahre seine Batterie im wert eines gehobenen Mittelklassewagens auszutauschen, vor allem wer kann sich das leisten. Oder vielleicht sollten auch mal gesagt werden, dass gealterte Akkus sich nicht in Luft (natürlich CO2 frei) auflösen.

Stattdessen wird weiterhin dem Wähler vorgegaukelt, die Zukunft liegt in Sonne und Wind und die Zukunft liegt sehr nahe.
Stattdessen werden E-Autos gefördert ohne mal zu diskutieren woher der Strom kommt und was solch ein Auto kosten wird.
Stattdessen werden riesige Projekte vorangestellt, ohne das kleine Projekte in der Art je praxisnah durchgeführt wurden.

Es muss den Menschen mal klar gemacht werden, dass es noch ein verdammt langer Weg ist, dass man sich nicht nur auf 2-3 Dinge stützen kann, sondern die Forschung viel weiter ausgedehnt werden muss und dass auch hinter Umweltschützer eine gewaltige Lobby steckt.

Besonders prekär finde ich in diesem Zusammenhang, dass es bei dem Prinzip (sofern ich es richtig in Erinnerung habe) ja um das Verdampfen von Wasser geht – womit dann Generatoren angetrieben werden.
Ethisch sehr interessant, dass man in der Sahara Trinkwasser für Strom verbraten will.
Grundsätzlich halte ich Solarthermie zwar für spannend, das konkrete Projekt sieht allerdings in der Tat nach einem PR-Gag aus.

Hallo zusammen,

wäre es denn tatsächlich zu viel verlangt, wenn man von einem bestimmten Thema nicht den Hauch einer Ahnung (dafür aber anscheinend umso mehr Meinung) hat einfach mal die viel zitierte Fresse zu halten? Ganz im Ernst, worin liegt deine energietechnische Qualifikation? Mal ‘nen Film drüber gesehen? Am Stammtisch vom Kollegen was drüber erzählt bekommen? Anscheinend hast du dir nicht mal die Mühe gemacht die DESERTEC-relevanten Studien zu lesen oder die Pressekonferenz zu schauen um wenigstens ansatzweise die Grunddaten beisammen zu haben? Lass mich kurz auf ein paar Dinge eingehen.

>>Eine solche Anlage könnte als technisches Vorbild im Rahmen von Desertec dienen. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.<>Ich wette, kaum stehen die Kraftwerke, wird die Miete für die Stromduchleitung und den verbrauchten Sandboden verdoppelt. Und zwar im Monatstakt.<>Die Sahara ist sicherheitspolitisch nicht direkt mit Baden-Württemberg zu vergleichen. Da stellt sich doch sofort die örtliche Al-Qaida-Gruppe neben den Solarpanel mit einem Stein in der Hand und will Schutzgeld haben<>Rechtssicher sind die Investitionen dort auch nicht wirklich. Das heißt, wer sagt denn, dass die Anlagen nicht enteignet werden, sobald sie stehen? Gibt es irgendein Land in Nordafrika, in dem der Strommarkt liberalisiert ist? Eben.<>Die Trassen sind technisch und politisch schwer umzusetzen.<>Wo sollen die 400 Mrd Euro herkommen?<>Das Vorhaben soll in elf Jahren umgesetzt werden<>Die Firmen die die Anlagen liefern sollen haben gar nicht die Produktionsleistungen.<>Es gibt jede Menge weitere Probleme rein technischer Art, die Techniker wohl lösen können<>Warum wird nicht das machbare realisiert und dann Schritt für Schritt geschaut, was geht?<>Besonders prekär finde ich in diesem Zusammenhang, dass es bei dem Prinzip (sofern ich es richtig in Erinnerung habe) ja um das Verdampfen von Wasser geht – womit dann Generatoren angetrieben werden.<<

Wasser verbrauchen wir nur durch die Wasserkühlung (die wir auch durch Luft-Kühlung (siehe PE-1 und Kimberlina) ersetzen können (hat aber ein kleineres eta zur Folge)) und durch die Spiegel-Reinigung. Auf die Fläche bezogen verbrauchen wir dabei so viel Wasser, wie sonst für die Landwirtschaft auf der gleichen Fläche genutzt würde. Darüber hinaus können und werden wir in den MENA-Standorten das System neben E.O.R. auch für Meerwasserentsalzung nutzen. Ein weiterer positiver Effekt für die Einwohner vor Ort.

Sorry wenn ich etwas grob rüberkomme, aber ich mag es überhaupt nicht, wenn man eine Meinung lauthals vertritt, ohne Ahnung zu haben. Dinge (bzw. DESERTEC) kritisch zu hinterfragen: Kein Ding. Immer her damit. Aber so einen Unfug als Tatsachen verkaufen zu wollen, das ist nicht seriös!

Viele Grüße

Nur als Info. Mein Kommentar oben ist leider von der Kommentarfunktion arg zerschossen. Es fehlt der gesamte Mittelteil, in dem er meine Antworten auf die Zitate als HTML-Tags interpretiert hat 🙁

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