Der Stachel im Fleisch der Weltverschwörung

Ochlokratie, die: Form der Herrschaft der Masse, hier in Dortmund. Foto: Streetfiles.org

Es gibt viel Schwachsinn im Internet. Jeder kann verbreiten, was ihm gerade so einfällt. Die unglaubliche Fülle an Blogs, Websites und Nachrichtendiensten aber schadet der Übersichtlichkeit – ein perfektes Milieu für allerlei Schummeriges. Esoterik, Wahrheitsbewegung, Pseudowissenschaften: Für jede noch so randständige und irrationale Meinung gibt es eine Nische. Damit können beliebige Behauptungen, etwa die beliebte “Weltverschwörung” durch Logen, Gehiemzirkel etc. mit allerhand „Fakten“ unterfüttert werden.

Es ist die Mischung aus Halbwissen und Unüberprüfbarkeit, die diese Inhalte zum Teil gefährlich macht. Mit ihnen werden oft nationalistische, rassistische und antisemitische Ressentiments bedient, es werden Gerüchte verbreitet, die Menschen vorgaukeln, in einer Scheinwelt zu leben, in der nichts ist, wie es scheint. Doch unbehelligt passiert auch das nicht: Die Website „Esowatch.com“ nimmt sich der Sache an. Unter dem Motto „Das Wiki der irrationalen Überzeugungssysteme“ bietet die Seite Analysen, erläutert Zusammenhänge, Hintergründe und deckt so manches auf, was selbsterklärte „Wissenschaftler“ als Scharlatane entlarvt. Zeit für eine Würdigung.

„Das Internet ermöglicht ein sehr freies, breites Spektrum an Meinungen. Das ist auch gut so. Zwangsläufig ist da aber auch viel Mist dabei. Wir wollen dem entgegentreten“, sagen die Betreiber von Esowatch. Die Website im Wiki-Stil ist eine der besten Informationsquellen im Netz, wenn es um Nebulöses von der „Wahrheitsbewegung“, Pseudowissenschaftlern und der braunen Esoterik geht. Seit 2007 ist sie online. Die anonym betriebene Seite ist nach eigenen Angaben „kein weltanschauliches Projekt“. Man mache „keine Werbung für oder gegen eine Religion“, sondern beschränke sich „auf Aussagen, für die Evidenz vorliegt“. Und tatsächlich: Es gibt kaum einen „Impfkritiker“, Chemtrailer und Verschwörungstheoretiker, der sich nicht auf der Seite wiederfindet. Oftmals entpuppt sich so mancher „Alternativmediziner“ als strammer Holocaustleugner. Vor allem auch im Bereich der Anthroposophie gedeihen rassistische und antisemitische Narrative prächtig.

Gerade die saubere Recherche macht Esowatch für seine „Klientel“ so gefährlich. So hat die Seite in vielen Fällen Esoterikern Verbindungen zu rechtsradikalen Kreisen nachgewiesen. Juristisch belangt wurden die Betreiber trotz der Klagefreudigkeit aus dem Schummer-Milieu dafür noch nie. Auch ein Beleg für eine gründliche Arbeit.

Eine Theorie kommt selten allein

Esowatch zeigt auf, wie eng die vielen (scheinbar) unterschiedlichen Strömungen in der Verschwörungsszene zusammenhängen. Ein Beispiel ist etwa der ehemalige Berliner Sozialwissenschaftler Bernhard Senf. Dieser weist laut Esowatch eine Nähe zu Chemtrail-Kritikern, zu Impfgegnern und Aids-Leugnern auf. Außerdem sei er Anhänger der in der Esoterik-Szene beliebten „Freiwirtschaftslehre“.

Eine Theorie kommt selten allein, und gerade im pseudowissenschaftlichen Bereich sind die Akteure aufeinander angewiesen. Dadurch, dass man sich ständig gegenseitig zitiert, wird der Eindruck von Wissenschaftlichkeit und solider Quellenlage erweckt. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, in der Szene hütet man sich also vor gegenseitiger Kritik. Anders: Wenn ein selbsternannter Wissenschaftler sich auf einen anderen beruft, um etwa seine These zum „Lichtfasten“ zu untermauern, so wird er diesen nicht für seine „unkonventionelle Krebstherapie“ kritisieren. Denn damit würde der liebe Kollege als unglaubwürdig dastehen, er könnte sich nicht mehr auf ihn berufen.

Unabhängiges Engagement

Die Betreiber von Esowatch wehren sich gegen Vorwürfe, sie würden unschuldige Einzelpersonen an den Internetpranger stellen: „Das tun wir nicht, auch wenn einige es behaupten. Alle unsere ‚Opfer‘ sind von sich aus mit ihren Ideen in die Öffentlichkeit gegangen. So wie sie ihre Ansichten äußern dürfen, äußern wir unsere eben auch. Wenn wir Aussagen treffen, dann sind die aber mit Zitaten und Verweisen belegt. Es kann sich also jeder selbst ein Urteil bilden, ob stimmt, was wir sagen.“

Klar mache man hier und da auch Fehler. Diese werden aber auf der Website selbst aufgelistet, mit derzeit fünf Korrekturen bei tausenden von Artikeln eine recht überschaubare Fehlerquote. Und nein, man werde nicht durch die Pharmaindustrie unterstützt, „Auch der BND, der Verfassungsschutz und B’nai B’rith sponsern uns nicht.“ Die Gelder kommen den Angaben zufolge aus Werbeeinnahmen und Mitgliederbeiträgen.

Wider die Quacksalberei

Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Natürlich sollte man bei der Recherche beherzigen, dass es sich bei Esowatch eben auch nicht um ein wissenschaftliches Nachschlagewerk handelt. Trotz guter Quellenangabe gilt, was auch für Wikipedia gilt: Für eine erste Übersicht ist die Seite ideal, gerade wer sich im Eso-Dschungel noch nicht so ganz zurechtfindet, findet hier das wohl beste Portal zu dem Thema. Dennoch sollte man stets auch die dort angegebenen Quellen überprüfen, wenn man sich detaillierter in ein Thema einarbeiten will. Denn das ist eben der Unterschied zwischen fundierter  Recherche und internetbasierter Quacksalberei.

11 Kommentare

Eine wichtige und richtige Seite im Kampf gegen das abseitige, plemmplemme, oft braune, noch öfter gefährliche Esogewäsch.
Wer sich mit dem Spektrum noch nciht so auskennt, sollte hier unbedingt reinschauen. Getreu dem Motto “Es gibt nichts, was es nicht gibt!”, findet man hier die wildesten Theorien, sachlich gut aufgearbeitet.
Ein Manko hat die (und viele andere Aufklärungsprojekte auch) Seite, sie gibt keinen Ansatz zum “warum” sondern nur zum “wie”.
Die große Frage, warum Leute allenernstes solch offensichtlich dämliches Zeug wie Chemtrails, Reptiloiden etc. glauben, lassen die Seiten außen vor. Doch genau das ist das eigentlich interessante, warum laufen diesen gefährlichen Spinnern soviele hinterher?
Umso mehr freue ich mich immer über die Artikel zu den engelflüsternden Rassisten die hier veröffentlicht werden, die meiner Meinung nach auch einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und zur Frage nach dem warum geben (dies dann oftmals in der Diskussion darunter, aber seis drum).

Dass sie bislang nicht juristisch belangt wurden liegt allerdings weniger an der unzweifelhaft gewissenhaften Recherche, sondern eben am (im Artikel genannten) Fakt, dass die Betreiber anonym bleiben wollen. Ein Umstand, der ihnen von “Kritikern” (meist Menschen mit Eintrag bei esowatch) häufig vorgeworfen wird – getroffene Hunde bellen. Allerdings behaupten diese Kritiker häufig das Gegenteil – nämlich dass esowatch sehr wohl schon juristisch belangt wurde (im Netz kursieren sogar mehrere Aktenzeichen) – was allerdings völliger Quatsch ist.

Zu dem Bild oben gibt es übrigens einen interessanten Bericht:

http://creative.arte.tv/de/space/5MINUTES/message/14584/5_MINUTES_IN__DORTMUND/

Legible letters on trains, such as “fight the N.W.O.”, “Revolution”, “BRD-igung” or “Freiheit” are legitimate slogans to spread in public, why not. The “problem” came by other particular topics such as the “Bilderberg Meeting” or the Chemtrails Theory Support Piece “White Sky” on a german highspeed Train (I.C.E.).

The so called “Truther” Scene has become a part of the graffiti scene, that´s a fact. On the other hand we can´t confirm that these graffiti writers are part of a radical political part. They are just strongly convinced things running the wrong way, and so they spread their opinion.

Guter Beitrag. Bin seit Bestehen von Esowatch ein treuer Fan. Gegen Geschwurbel und Quacksalber gibt es zwar auch die GWUP, zum Beispiel mit guten Texten über Homöopathie und anderen Blödsinn, aber an Umfang und Fülle ist das Esowatch-Wiki ungeschlagen.

@ b.geistert #1

– meinst du mit “engelflüsternden Rassisten” Anthroposophen?

– ist die “Frage nach dem warum” bei dem folgenden Artikel für dich ausreichend berücksichtigt?

“Hitler, Steiner, Mussolini – Anthroposophie und Faschismus, gestern und heute

(…) Motive für die Leugnung des anthroposophischen Rassismus, Faschismus

Die Anthroposophie ist einerseits eine Religion, die auf neue Gläubige angewiesen ist, andererseits ist sie ein Wirtschafts-„Imperium“, mit – formal unabhängigen – anthroposophischen Banken, Unternehmen, Krankenhäusern, Universitäten, und den bekannten Waldorfschulen.

Was würde geschehen, wenn Rudolf Steiner, Begründer und immer noch unangefochtene Autorität der Waldorfschulen, in der Öffentlichkeit mit Rassismus und Faschismus in Verbindung gebracht würde? Die Anmeldezahlen würden zurückgehen, möglich wäre aber auch, dass die öffentliche, finanzielle Förderung der Waldorfschulen in Frage gestellt würde. Es entstünde ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden, und auch die Gewinnung des anthroposophischen Nachwuchses wäre gefährdet. Hier zeigt sich das erste Motiv für die Leugnung des anthroposophischen Rassismus, das „professionelle Motiv“:

Detlef Hardorp kann als Vorstand des „European Council for Steiner Waldorf Education“ und „Bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg“ im Werk Steiners keinen Rassismus entdecken, sondern höchstens „unzeitgemäßes Vokabular“, siehe beispielsweise den Artikel des SPIEGEL: „Die Lehre von Atlantis“.

Was der Historiker Helmut Zander als End- und Höhepunkt von Steiners Rassendenken zitiert, „Die weiße war nun »die zukünftige, die am Geiste schaffende Rasse« (GA 349,67 [1923])“, wird bei Detlef Hardorp zu, Zitat Hardorp, „Steiners Haltung zur multikulturellen Gesellschaft in einer globalisierten Welt“. Dieses Weisswaschen „gelingt“ Hardorp durch selektives und sinnentstellendes Zitieren Steiners, siehe: „Waldorfschule: Dr. Detlef Hardorp verkauft Rudolf Steiners Rassismus als Multikulti”

Bei Hardorp wird aber neben dem professionellen- auch noch ein persönliches, „privates Motiv“ sichtbar: Nur wenn Steiners Heiligenschein unbefleckt bleibt, kann sich Hardorp weiter als der grosse „Geistesforscher“ und Steiner-Experte präsentieren, wie er es mit seinem „Forschungsergebnis“ tat, dass Rudolf Steiner der eigentliche Entdecker der Quantenphysik sei, siehe: „Waldorfschule: Physik vom Hellseher“

Vollends privat wird die Verehrung Rudolf Steiners und Massimo Scaligeros bei Michael Eggert, der meines Wissens keine offizielle Funktion in der Anthroposophie hat, und auch nicht in einer anthroposophischen Einrichtung arbeitet. Eggert soll hier für die Haltung des normalen Durchschnittsanthroposophen stehen.

Michael Eggert wurde von Peter Staudenmaier – dem dieser Artikel zu verdanken ist, siehe „Credits“, unten – und mir über Massimo Scaligeros Faschismus, Rassismus und Antisemitismus umfassend informiert. Michael Eggert hatte also nicht mehr die deutsche Standardausrede „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“, als er Massimo Scaligero auf seinem Blog „Egoisten“ als spirituellen Lehrer vorstellte, siehe: „Die Kraft des Lebens“. Kein bedauerlicher Einzelfall, zuletzt gab es im Januar 2012 einen weiteren Blogeintrag Eggerts zu Scaligero: „Unbewegt“

Eggert preist die „Spiritualität“ Massimo Scaligeros an, eine „Spiritualität“, die Scaligero als Legitimation der Judenverfolgung diente. Warum tut Eggert das? Fragen Sie ihn selber nach seinen privaten Motiven. Ich kann nur vermuten, dass es für Eggert und viele andere Anthroposophen einfach zu spät ist, sich von ihrem anthroposophischen Glauben zu befreien. Was bliebe ihnen noch? „Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück“ – Henrik Ibsen (…)”

zum vollständigen Artikel mit links und Quellen: http://blog.psiram.com/2012/03/hitler-steiner-mussolini-anthroposophie-und-faschismus-gestern-und-heute/

Eine kleine Korrektur zum Artikel:
Unsere FAQ ist veraltet. Wir haben schon sehr lange jegliche Werbung enfernt und daher keine Einnahmen daraus. Die Passage im Blog wurde übersehen.

Artikel der Ruhrbarone zu Waldorfschule / Anthroposophie / Faschismus, die “Psiram” (vormals EsoWatch) übernommen hat:

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“Waldorflehrer werden! – am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“

Unser Gastautor Andreas Lichte war als Experte zur Waldorfschule beim Deutschlandradio Kultur zu Gast. In der Zeitreisen“-Sendung „Die bessere Schule oder esoterischer Irrglaube?“ am 23.02.2011 berichtete er auch von seinen Erfahrungen während seiner Ausbildung zum Waldorflehrer am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“. Hier eine Extended Version (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/03/waldorflehrer-werden-–-am-„seminar-fur-waldorfpadagogik-berlin“/

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“Waldorfschule: Man kann nicht nur ein bisschen Waldorf sein

Prof. Dr. Stefan T. Hopmann, Bildungswissenschaftler an der Universität Wien, über Waldorfschule, Rudolf Steiner und die Anthroposophie. Das Interview führte Andreas Lichte für die Ruhrbarone (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/07/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/

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“Waldorfschule: Prof. Peter Loebell verkauft Rudolf Steiners Jahrsiebte

Prof. Dr. Peter Loebell, Dozent an der anthroposophischen Freien Hochschule Stuttgart, behauptet, dass die für die Waldorfpädagogik zentrale „Jahrsiebte-Lehre“ Rudolf Steiners mit der empirischen Forschung vereinbar sei (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/08/waldorfschule-prof-peter-loebell-verkauft-rudolf-steiners-jahrsiebte/

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“Waldorfschule: Dr. Detlef Hardorp verkauft Rudolf Steiners Rassismus als Multikulti

Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg, behauptet, dass sich Rudolf Steiner für eine multikulturelle Gesellschaft engagiert habe (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/09/waldorfschule-dr-detlef-hardorp-verkauft-rudolf-steiners-rassismus-als-multikulti/

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“Badische Zeitung und Rudolf Steiner: Bejubeln ja, Zitieren nein.

Die Badische Zeitung feiert Rudolf Steiner und löscht Rudolf Steiner O-Ton: „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse“ ist Werbung für die Religion Anthroposophie (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/11/badische-zeitung-und-rudolf-steiner-bejubeln-ja-zitieren-nein/

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“Brandenburg: Waldorfschule für alle? – Sekte für alle?

Ein Rechtsgutachten sagt: „Dass einem privaten Schulträger in Zukunft eine Monopolstellung zukommen kann, wird grundgesetzlich nicht ausgeschlossen.“ Und: „Er erfüllt dann die Aufgabe einer öffentlichen Schule.“ Gibt es bald eine Monopolstellung privater Schulen? Die Waldorfschule für alle? (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2011/12/brandenburg-waldorfschule-fur-alle-–-„sekte“-fur-alle/

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“Hitler, Steiner, Mussolini – Anthroposophie und Faschismus, gestern und heute

Waldorfschulen und Anthroposophie versuchten, mit den Nationalsozialisten zusammenzuarbeiten, wie es in einem Memorandum der Vereinigung der Waldorfschulen an Rudolf Hess offenbar wird:

Man erklärte, dass Waldorfschulen „in kleinem Maßstab das verwirklichten, was die Volksgemeinschaft im nationalsozialistischem Staat im Großen anstrebt“(1).

Wurde die Anthroposophie von den Machthabern in Deutschland letztlich als weltanschauliche Konkurrenz wahrgenommen, so war sie in Italien eine willkommene „spirituelle“ Ergänzung des Faschismus. Hier konnten Anthroposophen ihren Traum von der „überlegenen arischen Rasse“(2) ausleben und daran arbeiten, Rudolf Steiners programmatische Aussage „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse“(3) zu verwirklichen. Zur Anthroposophie im italienischen Faschismus und ihrer anthroposophischen Rezeption heute (…)”

Read more: http://blog.psiram.com/2012/03/hitler-steiner-mussolini-anthroposophie-und-faschismus-gestern-und-heute/

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“Religionsschule Waldorfschule: Ein Umkreisen Gottes“

http://blog.psiram.com/2012/05/religionsschule-waldorfschule-ein-„umkreisen-gottes/

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