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1 Kommentar

In den letzten Wochen war immer wieder zu hören, dass die Kommunen zu wenig Personal haben. Wie kann es dann sein, dass sich die Angestellten mit so einem Quatsch wie gendergerechte Sprache beschäftigen (werden?).
Sind die Mitarbeiter nicht ausgelastet?
Sucht man Beschäftigung? Bei Kaffee und Kuchen kann man sich sicherlich intensiv und weltbewegend damit beschäften, ob man nun Studenten, Studierende, Student*innen oder sonst was schreibt. Da kann jeder etwas zu sagen und wenn dann noch Ergebnisse produziert werden sollen, stimmt man ab. Im Zweifelsfall gibt es einen neuen Arbeitskreis oder eine Kreativwoche.

Was für eine ABM.
Kann man Personal nicht sinnvoller einsetzen?
Wir haben in Dortmund wirklich genügend Baustellen. Mit so einem Quatsch beschäftigt sich sonst doch nur Berlin, das auch genügend durch den Länderfinanzausgleich unterstützt wird.

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