Der Ruhrpilot

Armin Laschet bei seiner ersten Rede als Ministerpräsident im NRW-Landtag.


NRW:
“Akzeptieren höchstrichterliche Entscheidungen”…WN
NRW:  Zahl der Baugenehmigungen sinkt…WR
NRW: Ministerin will Eltern zur Schulmilch befragen…KStA
NRW: Ruf nach neuem Schutz für LEG-Mieter…RP Online
Ruhrtriennale: “Man nimmt einzelne Personen in eine mediale Geiselhaft”…NZZ
Ruhrgebiet: ThyssenKrupp ist in einer Notsituation – und die Stiftung schaut zu…NZZ
Ruhrgebiet: 
Wissenschaftler erproben Evakuierung…Abendblatt
Ruhrgebiet: Terence Hill stellt seinen neuen Film vor…WAZ
Debatte: Kulturfestival verweigert Antizionismus eine Bühne…Jüdische Allgemeine
Debatte: Die SPD kämpft gegen die Gesetze der Mathematik…Welt
Debatte: Warmer Regen für die Bauern…FAZ
Debatte: “Die Vorgänge in Sachsen sind wirklich besorgniserregend”…Spiegel
Debatte: Wer wird der deutsche Sebastian Kurz?…Cicero
Debatte: Warum demonstrieren 800 Menschen gegen einen YouTuber?…Welt
Debatte: Nur der Tod ist egalitär…Jungle World
Bochum: Schuldenberatung nennt sich jetzt „Resolvenz-Büro“…WAZ
Dortmund: Verein Langer August klagt gegen Durchsuchung…RN
Duisburg: “Schlagloch-Jäger” ziehen erste Bilanz…WAZ
Duisburg: Neuer Speicher liefert Fernwärme…WAZ
Essen: Bahnfahrer wegen Hass-Video gefeuert…Bild

1 Kommentar

Whow Stefanie Carp im Höcke-Sound: "Dass deutsche Künstler es in Teilen für ein Schwerverbrechen halten, mit BDS zu sympathisieren, hat natürlich mit unserer deutschen Schuld- und Schamgeschichte zu tun." (im NZZ-Interview) Nicht etwa damit, dass die grausamste und effizienteste Judenvernichtung der Geschichte in Deutschland begann, mit der Aufforderung "Kauft nicht bei Juden.
Wohl wahr, der BDS "nimmt einzelne Personen in mediale Geiselhaft" – aber nicht nur die, sondern den gesamten Kulturbetrieb und Millionen von Steuerzahlern in NRW. Antisemitismus als "Multiperspektivität" verharmlosen, das will ich nicht mit meinem Steuergeld bezahlen.

Kommentar verfassen