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1 Kommentar

@Ruhrgebiet: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr will Zeitkarteninhaber elektronisch erfassen…Heise

Genau das gleiche System wird auch bei der BVG in Berlin angedacht. Da scheint wohl jemand dick ins Geschäft einsteigen zu wollen. Denn einen Vorteil für den Kunden ist nicht ersichtlich.

Auch in Berliner Medien war zu lesen, daß, wenn das Ticket nicht eingelesen werden könne, man als Schwarzfahrer gelte, und man dann eben einen Einzelfahrschein lösen solle, den man zur Erstattung einreichen könne.

Was für ein Aufwand! Hier geht es darum, die Kosten für die Monatstickets massiv zu erhöhen. Jemand der immer nur eine bestimmte Strecke fährt, und sonst nicht viel weiter die BVG nutzt, dürfte wohl kaum eine Erstattung erhalten.

Das preiswerteste nicht Abo-gebundene Monatsticket kostet derzeit 57€ und kann erst ab 10 Uhr verwendet werden. Die nächste Stufe, das preiswerteste nicht Abo-gebundene Monatsticket kostet €78. Beide gelten bis an die Stadtgrenze nach Brandenburg.

Vermutlich muss man dann für jede Fahrt, die außerhalb der “Normroute” liegt kräftig draufzahlen. Das kann nur dann ein Vorteil sein, wenn der Grundpreis für die Monatsmarke auf einen Minibeitrag von 20, oder 30€ eingestampft wird.

Aber eher wird es so aussehen, daß man für seine Normstrecke weiterhin den Normalbetrag, z.B. 78€ zahlt, und für jede andere Strecke ordentlich mit €2,60 abgezockt wird. So kommt man schnell auf weit über 100€ und mehr pro Monat.

Sicherlich werden dann auch die Experten/innen kommen, die den “verantwortungsvollen” Umgang mit Bus und Bahnen anmahnen und zu mehr Sparsamkeit auffordern werden.

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