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5 Kommentare

Zur EEG-Umlage für Nahverkehrsunternehmen:

Der eigentliche Skandal ist doch, dass der Stromkunde Nahverkehrsunternehmen über die Befreiung von der EEG-Umlage subventioniert.

Wenn diese Unternehmen dann auch noch im Energiesektor aktiv sind, zeigt es sich überdeutlich, dass dieses Gesetz inkl. der Umsetzung dringend reformiert werden muss.

Die Ausnahmen von der Befreiung zu reduzieren ist ein erster und richtiger Schritt.

Wenn Nahverkehrsunternehmen investieren müssen, müssen sie die Mittel erwirtschaften/organisieren. Das macht jeder Haushalt so.

@keineEigenverantwortung: Der Skandal ist, dass überhaupt Energieträger subventioniert werden. Das ganze System des EEG ist Unfug. Selbst wenn man der Meinung ist, das es wichtig wäre Erneuerbare Energien zu fördern ( Ich halte das für Unfug ), gibt es keinen Grund sie zu subventionieren – man könnte dann den Ernergieerzeugern besser eine Erneuerbaren-Quaote vorschreiben, die sie dann auf dem günstigsten Weg erfüllen könnten.

@2:
Und was machen dann unsere öffentlichen Chefs, Politiker und die Journalisten?
Die hochgeförderten Installationen von Solar- und Windanlagen im öffentlichen Bereich führen doch immer zu so tollen Fotos, und das Öko-Image gibt es gratis.

Wen interessiert denn schon die Physik und die sinnvolle Lösung?

Die vorgeschlagene Quotenlösung ist OK, sie sollte aber auch das bürgerliche Engagement einbeziehen, damit die Oligopole im Energiesektor “Druck” bekommen.

@4: Das ist gut :-). Ich hatte dies aber auch nicht behauptet.

In unserer Region ist das Windrad auf dem Dach, die kleine Solaranlage an öffentlichen Bauten etc. zu oft Grundlage für einen Artikel.

Dass die Fahrt der Verantwortlichen zur Anlage inkl. der Veröffentlichungskosten und Materialkosten vermutlich erst in Jahren durch die Leistungen der Anlage ausgeglichen werden, wird selten (nie?) erwähnt. Beim Öko-Stempel vergisst man das Nachrechnen.

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