Bodo ‑ Das Straßenmagazin im Juli

Die neue „bodo“ ist da. Im Juli mit dem Titelthema „Prepper“: Worauf bereiten sich Menschen vor, die sich für Katastrophen rüsten? Außerdem im Straßenmagazin: Ein Porträt der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano und ihren Kampf gegen Nazis. „bodo“ ist zu Besuch bei einem außergewöhnlichen Fußballturnier in Bochum und trifft Abdullah Al-Sayed, der mit 16 aus Syrien floh und ein Buch über sein Zuhause in Deutschland geschrieben hat. „bodo“ ist ab heute erhältlich: für 2,50 Euro, nur auf der Straße. Die Hälfte bleibt bei den Verkaufenden.

Vorbereitet darauf, nach dem Zusammenbruch der Ordnung zu überleben ‑ „Prepper“ rüsten sich für Katastrophenfälle. „bodo“ spricht mit dem Soziologen Mischa Luy von der Ruhr-Uni Bochum über Ängste und das Misstrauen in die Schutzfunktion des Staates.

Gut 50 traditionelle Handwerke in historischen Gebäude stehen im Hagener Mäckingbachtal: Das Westfälische Freilichtmuseum hat sich den Auftrag gegeben, altes Gewerbe lebendig zu machen. Ein Besuch für alle Sinne.

Wenn die Fußballteams „Goldkante“ und „Weiherstube“ heißen, ist Fronleichnam und 16 Bochumer Gastronomien spielen um den „Happy Cadaver Cup“. Mit rustikaler Herzlichkeit, „Dabei sein ist alles“-Trophäen und Würstchenverkauf für den guten Zweck. Geschichten von neben dem Platz.

Abdullah Al-Sayed war 16, als er aus der syrischen Widerstands-Hochburg Raqqa nach Deutschland floh. Heute ist er 19 und Autor des Buchs „Geflüchtet. Zu Hause in Deutschland, daheim in Syrien“. Im Interview spricht er auch darüber, wie egal das Grauen in seiner Heimat zu sein scheint.

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