Anti-Scharia-Polizei Party: Hedonismus in Wuppertal

Am kommenden Freitag findet ein aussergewöhnlicher Protest gegen die Scharia-Polizei in Wuppertal statt: Eine Hedonismus Party:

Liebe Freunde!
Lena und ich machen mal wieder Party und Ihr seid alle eingeladen dem beizuwohnen. Wir sind in letzter Zeit viel zu sehr mit anstrengenden, anspruchsvollen und teilweise sehr erschütternden Themen beschäftigt, weshalb es allerhöchste Zeit wird, sich einmal wieder hart gehen zu lassen.
Seid freizügig, bringt Rauschmittel mit, ggf. Pokersets und seht zu, dass Ihr am Samstag frei habt!
Wir treffen uns auf der Brücke vor dem Haupteingang des Hbf’s und werden die ganze Nacht durchtanzen… Oder Spaß haben – Oder nicht einmal das, weil natürlich jeder über sich selbst bestimmen darf 😉 Wir planen zumindest von Club zu Club, von Spielhalle zu Spielhalle zu ziehen und so richtig einen drauf machen!

Ach ja. Weil es sicherlich etwas ausarten wird und Fotos gemacht werden werden, ist all jenen unter Euch, die Wert auf eine seriöse Facebookpräsenz legen, angeraten sich (teil)zuverschleiern. 🙂

Wir freuen uns auf Euch!

Treffpunkt ist am 12. September um 20.00 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof

Mehr Infos hier

3 Kommentare

@1: Schweigen, ignorieren kann eine Lösung sein. Wenn 50 Personen bei Demos durch die Strassen marschieren, sind viele Menschen der Meinung, dass ein Ignorieren und damit Demotivieren keine Lösung ist.

Schweigen/Ignorieren ist keine Lösung, wenn Gruppen von Menschen uniformiert auf Menschen zugehen und ihren Lebenswandel kritisieren. Wenn dann noch “Police” auf der Kleidung steht, sind Grenzen überschritten. Wir haben eine Verfassung und eine Polizei. Wenn die Gesetze nicht ausreichen, um Abendspaziergänger zu schützen, müssen sie angepasst werden.

Hier ist es wichtig, dass der Staat sofort konsequent reagiert. Zurzeit gibt es Wort der Politiker, es wird sich zeigen, ob sie auch handeln. Wer bspw. unter dem Begriff “Religionspolizei” sucht, bekommt schnell Beispiele, wie das Leben in anderen Staaten aussieht. Offen ist für mich, warum die Anhänger dieser Lebensweisen nicht das Leben in Gesellschaften bevorzugen, wo das allgemeine Leben ihrer Idealvorstellung eher entspricht. Vermutlich würden sie dort nicht auffallen. Jetzt wind wir wieder beim Ignorieren. Bei mancher Talkshow würde ich es mir wünschen, wenn mehr Gäste einfach ignoriert würden.

Dass jetzt für ein “normales” Nachtleben in Wuppertal geworben wird, ist auch schon etwas komisch.

Protest geht auch seriös:

http://exmuslime.com/keine-scharia-polizei/

Deshalb unser Appell an alle klarsichtigen und vernünftigen Menschen: Beteiligen Sie sich an unserer Demonstration und sagen sie nein zur Scharia-Polizei, nein zu Salafisten, nein zu Islamisten.

Auf der Kundgebung wird Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland, eine Rede halten.

Kundegebung am Freitag, den 12.09 2014 Um 14 Uhr,
Wuppertal Elberfeld, Von-der-Heydt-Platz

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