Anti-Kohle-Lobby im Rheinland aktiv – Was hat der ‚Hambacher Forst‘, was ‚Datteln 4‘ nicht hatte?

Ist so hoch wie der Kölner Dom: Das Kraftwerk `Datteln 4´. Foto: Robin Patzwaldt

Erinnert sich hier noch jemand an den Streit rund um das Kraftwerk ‚Datteln 4‘? Stammlesern dieses Blogs ist das Projekt aus dem Kreis Recklinghausen sicherlich unverändert ein Begriff. Etliche Artikel hatten wir hier dazu veröffentlicht. Viele davon stammten auch von mir.

Genauer gesagt war mein wachsendes Interesse an dem Thema seinerzeit sogar der Hauptgrund dafür, dass ich die Ruhrbarone als Informations- und Meinungsquelle kennenlernte, im Laufe der Zeit dann auch selber zum regelmäßigen Mitarbeiter an dieser Seite hier wurde. Denn hier gab es bereits im Jahre 2010 Artikel und Diskussionen dazu, die ich sonst damals kaum irgendwo anders fand. Nun gut. Soviel erst einmal kurz zum Hintergrund.

Warum ich das heute hier thematisiere? Weil das juristisch damals gerade frisch gestoppte Kraftwerk in Datteln, als es in den Jahren 2009 und 2010 noch öffentlich über den Kreis Recklinghausen hinaus diskutiert wurde, durchaus grundsätzlich das Zeug gehabt hätte einen ähnlichen Grad der Empörung hervorzurufen, wie es jetzt die Geschehnisse rund um den ‚Hambacher Forst‘ tun. Die Parallelen sind offenkundig.

Doch im Gegensatz zum Braunkohletagebau im Rheinland, taugte die Geschichte des mit aller Macht eines Energiekonzerns durchgeboxten Kraftwerksneubaus in Datteln letztendlich offenkundig nicht zum ganz großen Aufreger für die Massen.

Die Grundlagen für eine kräftige Empörungswelle waren jedoch seinerzeit ebenso gegeben. Sogar offensichtlich entgegen der damals gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen setzte der Energieriese E.On hier den Bürgern in Datteln den riesigen Kohlemeiler deutlich zu nah vor die eigenen Haustüren. Da könnte sich ein kritisch mitdenkender Bürger ja schon mal kräftig empören, sollte man doch meinen.

Trotz frühzeitiger Hinweise vieler Anwohner auf die beispielsweise ihrer Meinung nach gar nicht statthaften Nähe zur seit Jahrzehnten vorhandenen Wohnbebauung und zur Kinderklinik wurde von E.On , auf eigene Gefahr wohlgemerkt, schon einmal mit den Bauarbeiten begonnen.

Doch die betroffenen Bürger wollten sich davon nicht einschüchtern bzw. entmutigen lassen, suchten die juristische Auseinandersetzung gegen den Großkonzern und gewannen sogar. Zu  diesem Zeitpunkt war bereits rund eine Milliarde Euro verbaut worden. Doch statt den Neubau wieder zu entfernen, wie es wohl jedem Privatmenschen widerfahren wäre, wenn seine Garagge die Bauvorschriften nicht eingehalten hätte, setzte in diesem Fall ein viel diskutierter ‚Heilungsprozess‘ ein, der bis heute seines Gleichen sucht. Landesregierungen, Lokalpolitiker, der RVR und die Bezirksregierung traten in Aktion.

Das Ergebnis: Inzwischen deutet vieles auf eine letztendliche Inbetriebnahme des Kraftwerks am eigentlich ursprünglich so nicht statthaften Standort hin. Die Detail erspare ich uns hier und heute. Wen das interessiert, der kann u.a. gerne einmal in unser Archiv schauen. Da gibt es dutzende Texte aus den letzten rund acht Jahren dazu. Einige davon habe ich hier bereits mit verlinkt.

Viel spannender finde ich in diesen Tagen in dem Zusammenhang inzwischen die Frage, warum sich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise so viele Leute für den Vorgang im Kreis Recklinghausen interessiert haben, wie jetzt für das Wohlergehen des ‚Hambacher Forstes‘? Klar, Köln ist eine Millionenstadt. Doch so abgelegen ist das Ruhrgebiet ja nun auch nicht. 😉

Die Kraftwerkskritiker von Datteln und Umgebung suchten seinerzeit, als sie merkten, dass das Thema öffentlich zu versanden drohte, öffentlich den Schulterschluss mit anderen Kohlekritikern. Sei es mit ‚Gegnern‘ anderer Kraftwerke in der Republik, sei es mit den Umweltverbänden, der Anti-Kohle-Fraktion im Lande.

Ein Vorgehen, das mich damals nach und nach von ihrer Seite abrücken ließ, weil ich mich nicht als grundsätzlicher Kritiker der Kohleverstromung sehe, ich viel mehr an den konkreten Gegebenheiten in Datteln störte, wo das Kraftwerk schlicht an einem Standort errichtet wurde, den es meiner Meinung nach (und nicht nur meiner) niemals hätte erhalten dürfen.

Auch für dieses Projekt wurde damals übrigens ein Wald abgeholzt, was dort jedoch niemanden groß störte, außer ein paar unmittelbaren Nachbarn vielleicht.

Als viele Mitstreiter der hinzugerufenen Anti-Kohle-Lobby jedoch irgendwann kleinlaut bekanntgaben, dass sie sich vom aktiven Kampf gegen ‚Datteln 4‘ zurückziehen würde um sich zukünftig lieber dem Kampf gegen den Braunkohleabbau im Rheinland zu widmen, da war es rund um die Gegner des E.On-Projektes in Datteln endgültig geschehen.

Ein damals kurz zuvor extra gegründetes Aktionsbündnis gegen ‚Datteln 4‘ ging folglich schneller wieder zugrunde als man bis drei zählen konnte. Inzwischen kräht selbst im Kreis Recklinghausen kaum noch ein Hahn nach dem aktuellen Sachstand rund um den inzwischen von ‚Uniper‘ betriebenen Neubau.

Die nicht abgeschlossene Klärung auf der juristischen Ebene läuft weiter. Die verbliebenen Kraftwerkskritiker sammeln jetzt Geldspenden um diesen Kampf fortführen zu können. Große Umweltverbände an ihrer Seite sind aktuell kaum mehr vorhanden. Lediglich vom BUND vernimmt man ab und an einmal ein paar kritische Stimmen zur Sache.

Die Zeiten als engagierte Kohlegegner noch extra aus der Bundeshauptstadt zu Versammlungen in die Dattelner Stadthalle zum Protest anreisten, die liegen inzwischen Jahre zurück.

Die gefühlte Ungerechtigkeit, die den Leuten rund um das Kraftwerk seit Baubeginn 2006 widerfahren ist, die ist hingegen bis heute grundsätzlich geblieben.

Die Anti-Kohle-Lobby ballt ihre Kräfte im Jahre 2018 jedoch lieber in einem Wald zwischen Köln und Aachen. Warum auch immer…

8 Kommentare

Ich denke im Fall von Datteln 4 fehlt es scheinbar an Symbolen.

Man hat den Hambacher Forst zum unersetzlichen Urwald erklärt, der unbedingt gegen das böse RWE verteidigt werden muss. Auch scheint der böse Braunkohlebagger der den unschuldigen Wald zerstört besser für Aktionen / Kampagnen herhalten, als so ein Kohlekraftwerk …

Die Lage in der Nähe von Köln und Aachen ist natürlich auch attraktiver als im Ruttpott …

Ist nur eine Vermutung von mir, aber könnte der Wahrheit leider sehr nahe kommen.

Vom Flugzeug bei Nacht zeigen die Braunkohlegebiete ihre wahre Dimension. Die Schornsteine der Kraftwerke sind von den Autobahnen über große Entfernungen zu sehen.
Es ist absolut beeindruckend. Die Technik der Bagger, die Größe etc.

Schon in meiner Jugend war der Tagebau in der Ville Bestandteil des Erdkundeunterrichts, d.h. viele Menschen kennen diese Region, die in den meisten Ortschaft aussieht als sei sie direkt dem Geschichtsbuch entsprungen. Sie leiden natürlich mit der vernichteten Heimat. Das Schaudern erfüllt doch auch immer wieder viele Touristen, wenn aus den Stauseen die Kirchtürme und Gebäude auftauchen.

But who the f.. is Datteln?

Es geht um Symbole, gefühlte Wahrheiten. Wer glaubt denn wirklich daran, dass wir die Welt retten abgesehen von ein paar Menschen, die erhebliche Probleme mit der Mathematik haben oder unter Größenwahnsinn bzgl. des Einflusses Deutschlands leiden.

Hierbei möchte ich auch nochmals daran erinnern, dass unsere Weltkarten unser kleines Land größer erscheinen lassen als es ist.

Robin, m.M. ging es bei Datteln 4 um den Wertverlust bei Grundstücken wegen der Verschlechterung des Landschaftsbikdes. Die Angst um die Gesundheit der Anwohner zählt für mich, der ich seit meiner Kindheit in solch einem Umfeld wohne, überhaupt nicht.
In Hambach geht es aber um einen der ältesten Wälder Deutschlands, wenn auch die Tierwelt zwischen all den gezimmerten Baumhäusern längst verdrängt worden sein wird.
Doch die kann man ja wieder importieren, während so ein Wald hundert Jahre braucht.
Aber so ein Wald ist ein Wert, den man durchaus gegenrechnen kann, zum Energiegewinn.
Da kann man durchaus zum Abholzen "Nein" sagen. Allerdings nicht jeder Einzelne, sondern die demokratisch gewählten Vertreter. .Die haben jedoch "ja" gesagt.

@Helmut: In der Zeit als ich mich noch regelmäßig mit dem Thema Datteln 4 auseinandergesetzt habe, also vor rund 5 Jahren, da musste in Datteln tatsächlich eine private Garage abgerissen werden, da sie um 5 cm zu hoch gebaut wurde. Für Datteln 4, dass damals um hunderte Meter zu nah an die Wohnbebauung gesetzt wurde, wurden aber die gesetzlichen Grundlagen, um es mal vereinfacht auszudrücken, nachträglich geändert. Kann es mehr gefühlte Ungerechtigkeit geben? Da könnte ich mich heute noch drüber aufregen, wenn ich mich daran zurückerinnere. Unfassbar, was da damals im Einzelnen abgelaufen ist. Auch bei den Landesregierungen und beim RVR. Von den Umweltaspekten usw. braucht man da gar nicht zu reden, um sich zu empören. Die Macht der Konzerne, die auch in Datteln zu spüren war und ist, die alleine hätte eigentlich tausende Bürger der Region auf die Straßen treiben müssen. Hat es aber nicht. Aus unterschiedlichen Gründen. Ein kleiner Teil davon war auch das Verhalten der Kohlegegner, die jetzt im Rheinland mobil machen um ein kleines Reststück eines Waldes mit viel Engagement zu retten. Ich kapiere dieses unlogische, völlig unterschiedliche Verhalten einfach nicht. Die betroffenen Anwohner in Datteln, die nun weiterkämpfen, tun mir inzwischen echt leid. Und das, obwohl auch sie mit der Taktik damals die grundsätzlichen 'Kohlegegner' ins eigene Boot zu holen, und damit von der Besonderheit des Standortes Datteln ablenkten, einen offenbar großen Fehler gemacht haben. Denn nun stehen sie, nachdem diese sich auf das Rheinland konzentrieren, fast ganz alleine dar. So wie am Anfang, im Jahre 2006, als die Sache begann. Für mich persönlich eine lehrreiche Zeit. Wenn auch eine letztendlich ziemlich traurige.

Sie verkennen völlig die derezeitige Situation um das Kraftwerk Datteln IV. Einzig und allein die Justiz entscheidet in Kürze über den Betrieb von Datteln IV. Wie Sie alle wissen sollten sind noch mehrere Klagen anhängig, auf deren Verhandlung und Urteile von seiten der Anwohner noch gewartet wird. Die Aussage von Herrn Junge ist der reine Blödsinn, dass es den Anwohnern um den Wertausgleich der Grundstücke ginge. Letztendlich kennt auch Herr Junge die Geschichte rund um den Schwarzbau und nicht eingehaltener Sicherheitsabstände. Von den in diesem Furum hochgelobten und modernsten Kraftwerk Datteln IV ist ja nichts ürbrig geblieben. Hochmoderner Kesselstahl muss nun ausgetauscht werden die Enschwefelung erfolgt mit "verdünnten "Duftwasser" und um eine Störfallanlage handelt es sich bei diesem Kraftwerk auch nicht mehr. Also, Herr Junge! Was wollen Sie den Anwohnern den hier unterstellen?

Glück auf

Sie verkennen völlig die derezeitige Situation um das Kraftwerk Datteln IV. Einzig und allein die Justiz entscheidet in Kürze über den Betrieb von Datteln IV. Wie Sie alle wissen sollten sind noch mehrere Klagen anhängig, auf deren Verhandlung und Urteile von seiten der Anwohner noch gewartet wird. Die Aussage von Herrn Junge ist der reine Blödsinn, dass es den Anwohnern um den Wertausgleich der Grundstücke ginge. Letztendlich kennt auch Herr Junge die Geschichte rund um den Schwarzbau und nicht eingehaltener Sicherheitsabstände. Von den in diesem Furum hochgelobten und modernsten Kraftwerk Datteln IV ist ja nichts ürbrig geblieben. Hochmoderner Kesselstahl muss nun ausgetauscht werden die Enschwefelung erfolgt mit "verdünnten "Duftwasser" und um eine Störfallanlage handelt es sich bei diesem Kraftwerk auch nicht mehr. Also, Herr Junge! Was wollen Sie den Anwohnern den hier unterstellen?

Glück auf

@T.T. und @Gert.B., wenn Sie in all den Jahren, die das Kraftwerk Datteln 4 nicht angefahren werden durfte, Strom verbraucht haben, sei es zum Aufladen ihres e-Bikes, zum Fernsehgucken, kochen oder zum warm duschen, haben Sie das mit Strom gemacht, der anderswo erzeugt wurde, auch in meiner Umgebung. Das regt Sie vermutlich weniger auf.

Daß der Kesselstahl nichts taugt, ist vermutlich ein Garantiefall, falls die Garantiezeit noch nicht abgelaufen ist, und hat mit Ihrem Anliegen überhaupt nichts zu tun. Bei der endgültigen Inbetiebnahme werden mit Sicherheit noch viel mehr Fehler entdeckt. So ist das nun mal.
Was Ihr Duftwasser betrifft, habe ich über das Entschwefelungsverfahren im Jahre 2014 hier bei den Ruhrbaronen folgendes geschrieben, und das damalig beschriebene Prinzip kann technisch in der kurzen Zeit bis heute überhaupt nicht verändert worden sein:

Ich habe damals aber nur das Prinzip beschrieben. Ich selber bin ja gespannt, ob die angegebenen Werte in der Praxis eingehalten werden können, und solange die Inbetriebnahme verhindert wird, werde ich es nicht erfahren.
Also im Artikel "https://www.ruhrbarone.de/wie-koennen-wir-uns-in-zukunft-noch-in-ueberheizten-sitzungssaelen-ueber-umweltfragen-ereifern-und-uns-zweimal-taeglich-warm-duschen/74138"
schrieb ich:
"Eines dieser neueren und besseren Verfahren wird im Kraftwerk Datteln 4 eingesetzt und ist schon seit einiger Zeit der neue Standard auf dem Gebiet der Rauchgasentschwefelung. Ein wesentlicher Unterschied zu dem Verfahren mit der Kalkmilcheinleitung ist die Nutzung von fein gemahlenen Calciumcarbonat anstelle von Calziumhydroxid. Weil der hohe energetische Wirkungsgrad moderner Kraftwerke von 45 % nur bei höheren Verbrennungstemperaturen möglich ist, entstehen im Kessel bei der Verbrennung von Kohle auch höhere Konzentrationen von Stickoxiden als das sonst der Fall war. Auch diese Stickoxide müssen aus dem Rauchgas entfernt werden. Beim Kraftwerk Datteln 4 und auch in anderen Kraftwerken geschieht das in einer Entstickungsanlage, nach einem Verfahren, mit dem Namen SCR (selective catalytic reduction). Bei diesem Verfahren wird dem heißen, trockenen Rauchgas Ammoniakwasser über Düsen zugeführt, und im Beisein von Katalysatoren kommt es zu einer Reaktion der Stickoxide mit dem Ammoniakwasser zu Stickstoff und Wasser.

Das Rauchgas im Kraftwerk Datteln 4 durchläuft, wenn es aus dem Kraftwerkskessel austritt drei hintereinander geschaltete Reinigungsprozesse. Zuerst die Entstickungsanlage, dann die Elektrofilter, in denen die Entstaubung stattfindet, und dann die Rauchgasentschwefelungsanlage. Letztere arbeitet, wie ich oben schon erwähnte, mit kleingemahlenen Calciumcarbonat (Dolomit) der dem Rauchgas in einer wässrigen Suspension zugeführt wird. Dieses verbindet sich mit dem Schwefeldioxid in einer Zwischenreaktion zu Kalziumhydrogensulfit, welches in einem weiteren Verfahrenschritt zu Kalziumssulfat (Gips) aufoxidiert wird. Verkürzt dargestellt wird aus dem zugesetzten Calciumcarbonat (Dolomit) mithilfe des Schwefeldioxids das Produkt Gips hergestellt. Bei dieser Reaktion wird zusätzliches Kohlendioxid frei. Das so gereinigte Rauchgas wird über den Kühlturm der Atmosphäre zugeführt.

Die bisher beschriebenen Reinigungsstufen können im Prinzip mit einem extrem hohen Reinigungsgrad ablaufen. Ausschlaggebend für den Wirkungsgrad dieser Verfahren ist letztlich allein die Verweilzeit des Rauchgases in den jeweiligen Prozessen, und die geometrische Anordnung der Reinigungsanlagen. Einfacher ausgedrückt heißt das, je größer die Anlage, desto besser der Reinigungsgrad. Eon gibt einen so extrem guten Reinigungsgrad,, dicht an 100% an, dass ich fast vom Stuhl gefallen bin, als ich davon las. Es hat sich tatsächlich einiges getan seit 1972, denn heutzutage gibt es gesetzliche Grenzwerte für die So2-Emissionen bei Kraftwerken, die einzuhalten sind, und die z.B. für So2 bei 0,05mg/m3 Reingas liegen."

Wenn Sie dazu neuere Kenntnisse haben, von wegen Duftwasser und so, schreiben Sie es.
Das würde auch mich interessieren.

lese das hier mit sehr gemischten Gefühlen.
Was sollen die Anwohner machen, außer Protest, wer kann sollte besser wegziehen?

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