3 FÜR 7 – Ausgehtipps, jetzt wöchentlich

So etwa drei Veranstaltungshinweise ab jetzt jeden Dienstag hier. Das ist natürlich ein gewagtes Unterfangen, aber wir frönen ja gerne dem Elitären. Also: Nur Spitzenklasse. Oder sehr Ungewöhnliches. Nicht aber allzu Spezielles. Kunst, E-Kultur und Populärkultur für Menschen mit und ohne Hintergrundwissen. Also für alle. Los geht’s!

Theatersaison! Zwar gab es keine dezidierten Spielzeit-Tipps aus der Dramaturgie für mich, aber es hat sich herum gesprochen: Das Grillo (in Essen) macht ganz schön viel und wird vielleicht bald mal Staatstheater. Da lohnt es sich also, zur Saisoneröffnung vorbeizuschauen. Ein roter Faden im Herbst und Winter werden die „Glücklichen Orte“ sein, die das Publikum stadtweit proklamieren und darüber erzählen darf. Also einmal mehr eine Öffnung des Theaters nach Außen, zum Überblick verschaffen darf aber gerne schon einmal auch vorbei gegangen werden am 6. September. Im Anschluss dann einmal mehr „Heldenpop“ mit den DJs Culturevulture und Segeroth, sowie bestimmt noch was im Central – schätze ich mal. Theaterzeitung einpacken und immer in Griffweite behalten, bitte.

So etwa drei Veranstaltungshinweise ab jetzt jeden Dienstag hier. Das ist natürlich ein gewagtes Unterfangen, aber wir frönen ja gerne dem Elitären. Also: Nur Spitzenklasse. Oder sehr Ungewöhnliches. Nicht aber allzu Spezielles. Kunst, E-Kultur und Populärkultur für Menschen mit und ohne Hintergrundwissen. Also für alle. Los geht’s!

Theatersaison! Zwar gab es keine dezidierten Spielzeit-Tipps aus der Dramaturgie für mich, aber es hat sich herum gesprochen: Das Grillo (in Essen) macht ganz schön viel und wird vielleicht bald mal Staatstheater. Da lohnt es sich also, zur Saisoneröffnung vorbeizuschauen. Ein roter Faden im Herbst und Winter werden die „Glücklichen Orte“ sein, die das Publikum stadtweit proklamieren und darüber erzählen darf. Also einmal mehr eine Öffnung des Theaters nach Außen, zum Überblick verschaffen darf aber gerne schon einmal auch vorbei gegangen werden am 6. September. Im Anschluss dann einmal mehr „Heldenpop“ mit den DJs Culturevulture und Segeroth, sowie bestimmt noch was im Central – schätze ich mal. Theaterzeitung einpacken und immer in Griffweite behalten, bitte.

Und: Klezmer! Die Klezmatics sind Grammy behangen und zeigen ihre Künste in einer Kirche, und zwar in der Christuskirche (in Bochum). Das ist zwar wieder einmal ein wenig genau die pseudo-liberale Integrationsklitsche wie sie der Stimmung bei dieser Musik eben nicht gerecht wird… Aber man könnte ja mal ein paar Katholiken und –innen gut gelaunt antanzen gehen. Die Band wird schon nicht im Trauerflor auflaufen müssen wie dereinst die Beteiligten der kurzlebigen Ruhr-Ausgabe des Karnevals der Kulturen. Gefiddel galore! Großartig!

Und dann noch: Triennale! Jaaa, jetzt auch noch ein Tanzstück! Und zwar in der Jahrhunderthalle (in Bochum). Die „Vergessene Straße“ hatte den Autoren wirklich nicht sehr bewegt, daher keine negative Kritik mal bei den Ruhrbaronen, sondern ein Zeichen des Optimismus setzen: „Pitie! Erbarme Dich!“, das wird was! Zunächst gut: Eine Bach-Bearbeitung. Da ist immer gut mitreden. Zweitens: Von Alain Platel und Les Ballets C. de la B., also Matthäuspassion mal mit modernem europäischen Tanz. Fabrizio Cassol hat das Original sozusagen „geremixt“, liebe Wochenend-Selbertanzenden!

Im Überblick:

Saisoneröffnungsfest im Grillo: Samstag, 6. September, ab 15 Uhr.

The Klezmatics in der Christuskirche: Montag, 8. September, ab 20 Uhr.

Premiere von „Pitie! Erbarme Dich!“ in der Jahrhunderthalle: Dienstag, 2. September, ab 20.30 Uhr. Weitere Vorstellungen zur selben Uhrzeit: 3., 4., 6. und 7. September.

2 Kommentare

Hallo Jens,

die Christuskirche in Bochum ist eine protestantische Kirche und keine katholische, wie die gut gelaunt antanzenden Katholikinnen und Katholiken, die Du beschreibst, nahelegen könnten ? die sich in der Tat für interreligiöse und interkulturelle Verständigung engagiert.

J. Klute

@ Jürgen Klute: Danke und Verzeihung. Ich werfe manchmal die unterschiedlichen christlichen Gruppen (und deren Fundamentalismus-Grad sozusagen) ein wenig durcheinander.

Aber OB Reiniger aus Essen ist doch Katholik, oder? Und Bach…? Also bitte keine Beschwerden über Unausgewogenheit! 😉

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