10 Gründe gegen den evangelischen Kirchentag in Dortmund

Margot Käßmann Foto: James Steakley Lizenz: CC BY 2.0
Margot Käßmann Foto: James Steakley Lizenz: CC BY 2.0

1. Martin Luther
2. Margot Käßmann
3. Die Bibel in gerechter Sprache
4. Mit den 2,7 Millionen Euro, die Dortmund für die Evangelen-Party zahlt, kann man wichtigeres erledigen.
5. Protestanten sind Ketzer
6. Menschen mit Rucksäcken werden die Fußgängerzonen verstopfen
7. Nur wenigen ist es gegeben, stilvoll Sandalen zu tragen – die meisten Protestanten gehören leider nicht dazu.
8. Der heilige Rheinoldus ist der Stadtpatron Dortmunds. Und der war katholisch. Will man ihm wirklich einen evangelischen Kirchentag zumuten?
9. Never catch a falling Knife – Warum auf eine Kirche setzen, der die Mitglieder in Scharen davonlaufen?
10. Wer will christliche Rockmusik hören? Eben…

8 Kommentare

Ein paar Gründe dagegen :-).

Dafür bekommen wir Tausende Besuche, die hier übernachten, Geld ausgeben …

Eine Großstadt muss auch jenseits der Negativspitzenplätze im Gespräch bleiben und sich präsentieren.

Ich finde das Engagement gut.

11.) Lasst die bloß nicht in die Stadt, überall wo sich die Wüstgläubigen breit gemacht haben wurde der Karneval abgeschafft. 😉

Ruhrbarone kämpfen – s. Grund 5 – für eine ketzer-freie Stadt? Das ist mal eine Meldung.

Hallo,
praktisch, der evangelische Kirchentag ist eh schon zu einem "grünen Reichsparteitag" degeneriert. da schlägt man zwei fliegen mit einer Klappe 😉

gruß Benny

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